SALZBURG. Neben Heulikör, einer Spezialität des Gollinger Seiwaldgutes, boten Claudia Rest und Gertraud Harlander auch noch selbst gebrannten Apfelschnaps sowie eine Schnapswaage an – die übrigens denselben Zweck erfüllt wie eine Wasserwaage. Hochprozentiges hatten auch Eva und Raimund Unterberger aus Thalgau zu bieten: selbst angesetzte Schnäpse in verschiedenen Sorten – aber auch Wild- und Lammwurstspezialitäten. Wer Käse bevorzugt, der war bei Margarete Seiwald bestens aufgehoben: Sie lud zum Verkosten von 16 verschiedenen Käsesorten des Fürstenhofs in Kuchl ein. „Wer es gerne würzig mag, der sollte zu unserem Holzknecht-Käse greifen – den haben wir wahlweise mit Chili, Pfeffer oder Kürbiskernen“, empfahl sie. Weil auch der schönste Tag einmal zu Ende gehen muss, sei hier noch eine Spezialität aus dem Pongau erwähnt: Christl Kaswurm und Beate Nemecek aus Radstadt boten die sogenannten „Hoamfoahr-Krapfen“ an. Normalerweise gibt es die nur einmal im Jahr – und das beim Almabtrieb. Für die Stadtsalzburger machten die beiden Pongauerinnen aber eine Ausnahme und boten das gezuckerte und mit Ei übersponnene Hefegebäck an drei Tagen hintereinander an.
Bauernherbstflair in der Mozartstadt
SALZBURG. Neben Heulikör, einer Spezialität des Gollinger Seiwaldgutes, boten Claudia Rest und Gertraud Harlander auch noch selbst gebrannten Apfelschnaps sowie eine Schnapswaage an – die übrigens denselben Zweck erfüllt wie eine Wasserwaage. Hochprozentiges hatten auch Eva und Raimund Unterberger aus Thalgau zu bieten: selbst angesetzte Schnäpse in verschiedenen Sorten – aber auch Wild- und Lammwurstspezialitäten. Wer Käse bevorzugt, der war bei Margarete Seiwald bestens aufgehoben: Sie lud zum Verkosten von 16 verschiedenen Käsesorten des Fürstenhofs in Kuchl ein. „Wer es gerne würzig mag, der sollte zu unserem Holzknecht-Käse greifen – den haben wir wahlweise mit Chili, Pfeffer oder Kürbiskernen“, empfahl sie. Weil auch der schönste Tag einmal zu Ende gehen muss, sei hier noch eine Spezialität aus dem Pongau erwähnt: Christl Kaswurm und Beate Nemecek aus Radstadt boten die sogenannten „Hoamfoahr-Krapfen“ an. Normalerweise gibt es die nur einmal im Jahr – und das beim Almabtrieb. Für die Stadtsalzburger machten die beiden Pongauerinnen aber eine Ausnahme und boten das gezuckerte und mit Ei übersponnene Hefegebäck an drei Tagen hintereinander an.


