22.04.2016, 09:21 Uhr

Immer dieser Stress mit den Passwörtern!

Immer öfter sieht man sich damit konfrontiert, dass Passwörter(PW) abverlangt werden. Wer es sich einfach machen will, merkt sich nur ein Codewort, egal welches. Doch das birgt die Gefahr in sich, dass man nichts mehr zu verbergen hat, wenn es einmal geknackt werden sollte.

Es gibt eine Reihe von Vorschlägen, wie man sein Passwort gut schützen kann. Empfohlen wird oft, dass es mindestens achtstellig sein sollte, am besten mit Buchstaben und Zahlen/Zeichen gemischt. Doch wie kann man sich dieses Gemisch merken?

Eine bewährte Merkhilfe ist ein Satz aus 8 Wörtern, von denen nur die Anfangsbuchstaben für die Eingabe des PW wichtig sind. Ein Beispiel: "Bayern verliert das Pokalfinale in Berlin gegen Dortmund" ergäbe das PW: BvdPiBgD. Ein Bayernfan würde sicherlich dieses PW so konzipieren: BgdPiBgD

Ich sichere meine Daten lieber "alphanumerisch" mit 4 Buchstaben und 4 Zahlen, wobei ich die Zahlen wechsle, je nachdem, wo ich mir Zugang verschaffen will. Von Zeit zu Zeit ändere ich auch die 4 Buchstaben am Anfang, wobei ich 3 Kombinationen zur Verfügung habe.

Sicherheitshalber habe ich auf einem Zettel stehen, wie meine Passwörter zur Zeit lauten. Es kann ja sein, dass ich plötzlich versterbe und nicht will, dass meine Erben dann vor verschlossenen Türen stehen ...
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