14.09.2016, 14:14 Uhr

Faszinierende Salzwelten oder doch nur fades Salz?

Hallstatt: Salzwelten | Über die letzten Tage habe ich mit viel Begeisterung Fotos von den Salzwelten in Hallstatt veröffentlicht.

Ein Bereich hat mich bei der Führung aber doch auch sehr traurig gemacht.

Ganz aufwendig wird versucht zu erklären, wie das Salz in den Berg kam. Logisch ist dabei das Meerwasser, für mich völlig unlogisch jedoch die Millionen von Jahre. Ich weiß, dass viele Menschen an ein hohes Erdalter glauben, aber es gibt auch alternative Ansichten. Herausragend ist dabei das Schöpfungsmodell wie es in der Bibel beschrieben wird.

Die große Flut zur Zeit Noahs wird als eine derartige Katastrophe beschrieben, dass hierin mit Leichtigkeit die Kontinentalverschiebungen passen würden. Anstatt der Millionen von Jahren wäre das Salz in Hallstatt dann nur etwas über 4.000 Jahre alt.

Beim „Rad der Zeit“ ist mir dann aufgefallen, dass auch hier wieder Jesus ausgelassen wurde. Viele andere Ereignisse der Geschichte werden erwähnt, nur das Leben des Sohnes Gottes wird ignoriert. Wo in den englischen Untertiteln das „BC“ vorkommt wird nicht „vor Christus“ gesagt sondern „vor unserer Zeitrechnung“.Dabei hat gerade Jesus uns anhand des Salzes eine Lektion gelernt.

Matthäus 5,13 … Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz fade geworden ist, womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den Menschen zertreten zu werden …

Wäre so ein Salzbergwerk nicht eine großartige Chance, den BesucherInnen von nah und fern von Jesus zu erzählen. Von Noahs Arche als Rettung in der großen Flut. Von Gott, dem liebenden Vater, der die ganze Welt über tausende von Jahren mit genügend Salz versorgt.
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