08.09.2016, 11:30 Uhr

Kindern helfen, ihr Gleichgewicht zu finden

OHLSDORF (km). "In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger, den Bedürfnissen und Anliegen unserer Kinder gerecht zu werden. Immer wieder stellen wir uns die Fragen: Wie können wir unsere Kinder besser unterstützen, sie fördern, trotzdem Grenzen setzen und sie auf ihrem Lebensweg individuell begleiten? Was können wir tun, um ihr Immunsystem und ihr persönliches Bewusstsein zu stärken? In meiner mehrjährigen Tätigkeit mit Kindern ist mir bewusst geworden, dass es unumgänglich ist, alle Aspekte der kindlichen Entwicklung mit einzubeziehen. Daher habe ich einen eigenen Ausbildungslehrgang konzipiert. Bei Fragen bin ich gerne unter info@vollesleben.at oder 0650/9949221 erreichbar", erzählt Elvira Vanicek, Kindertuina-Praktikerin aus Ohlsdorf und selbst dreifache Mutter.
Kinderenergetik ist an das spezielle Konzept der traditionellen chinesischen Philosophie angelehnt. Mit einbezogen werden geistige, körperliche und seelische Bausteine, die in allen Lebenssituationen der Kinder Anwendung finden.

Zur Kinderenergetik gehören: Eine Zustandsanalyse nach der 5-Elemente-Lehre der TCM, Chinesische Energiemassagen für Kinder in Form von Elternanleitung, Ernährungsempfehlungen, Lebensraumgestaltung nach den Grundlagen von Feng Shui, Stärkung durch mentales Training und Yoga, Förderung unterschiedlicher Wahrnehmungs- und Entwicklungsbereiche sowie Bewegungselemente in der Natur.

"Die Gesunderhaltung und Gesundheitsvorsorge sind das Ziel all dieser Maßnahen. Das Konzept setzt präventiv an, also vorbeugend, an, um die stete Entwicklung der Kinder zu fördern. Treten verschiedene Disharmonien auf, diese können sich in Ängstlichkeit, Aggressivität, Hyperaktivität, Lernschwäche, Verdauungsproblemen, Bettnässen oder ähnlichem zeigen, können energetische Maßnahmen die Kinder unterstützen, wieder ihr Gleichgewicht zu finden. Kinderenergetik ist für alle Kinder geeignet – von der Geburt bis zur Pubertät hinein", so Vanicek.

Die besondere Herausforderung in ihrer Arbeit liege darin, mit vielen Beteiligten zu kommunizieren. "Wir vermitteln zwischen Eltern, Kindern und anderen Bezugspersonen wie Kindergarten oder Schule und sehen trotzdem immer da Kind im Mittelpunkt unserer Hilfestellungen. Wir werden mit verschiedenen Ansichten, Aussagen, Wünschen und Bedürfnissen konfrontiert sein, die wir zur Zufriedenheit aller Beteiligten zu lösen versuchen – immer mit dem Hingergrund der Möglichkeiten, die uns das Kind und dessen Umfeld bieten."
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