07.04.2016, 11:27 Uhr

Ischler Einsatzkräfte retten vermeintlichen "Springer"

Aufgrund eines fälschlichen Suizid-Alarmes mussten die Ischler Einsatzkräfte am Dienstag ausrücken. (Foto: FF Bad Ischl)

Weil eine Person durch das Fenster im 1. Stock ihre Wohnung verlassen wollten, schlugen Nachbarn Suizid-Alarm.

BAD ISCHL. Ein Suizid-Alarm rief am 5. April zahlreiche Feuerwehrleute, Polizisten und Mitarbeiter des Roten Kreuzes auf den Plan. Eine Person konnte ihre Wohnung nicht durch die Wohnungstüre verlassen, da sie diese zugesperrt und die Schlüssel verloren hatte. Somit wollte sie die Wohnung über das Fenster aus dem 1. Stockwerk des Gebäudes verlassen. Daraufhin schlugen die Nachbarn Alarm, die irrtümlich angenommen hatten, dass es sich um einenSelbstmordversuch handelte.
Die Person, welche beim Eintreffen der Einsatzkräfte auf der Fensterbank saß, wurde wieder zurück in die Wohnung gebracht. Die Wohnungstüre wurde zwischenzeitlich von den Beamten der Polizeiinspektion mit einem Zweitschlüssel geöffnet.
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