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Bei Bundeshymne Pfiffe von den Neandertalern
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niveaulos und störend, mehr kann ich dazu nicht sagen...
„Hoch leben unsere Bundshymn-Innen !?!?“
Nachdem es - die „hohen Emanzen und Herren“ unseres Nationalrates - doch „endlich“ geschafft haben, das Werk von Paula Preradovic zu verschandeln, Zeit dazu hatten sie anscheinend genug dafür, ist eine derartige Reaktion der Fans ein "aufgelegter Elfer" und hat nicht im Geringsten etwas mit "Neandertalern" oder gar einer Geringschätzung unserer Frauen zu tun.
Unsere unbelehrbaren und nur geltungssüchtigen Emmanzen mögen ganz einfach in unsere Damenbevölkerung hineinhorchen, dann bekommen sie Gott sei Dank die Antwort, die ihren Gendereien komplett entgegensprechen und das entspricht einer tatsächlichen Geringschätzung der überwiegenden Damenwelt unseres Landes gegenüber unseren möchtegerne "Emanzen" !
Es kommt ja fast einer Verhöhnung gleich, von den wahren Sorgen und Problemen mit unserer guten alten und bewährten Bundeshymne abzulenken, anstatt „alle verfügbaren Kräfte“ ausschließlich und nur den aktuellen und tatsächlich „brennenden“ Problemen zu widmen.
Abgesehen davon wäre es für die meisten „Emanzen“ nicht schlecht, wenn sie erst einmal die 2. und auch die 3. Strophe endlich einmal auswendig lernen, ehe sie sich über ihre fehlenden Töchter aufpudeln und mit ihrer „Genderei“ Millionen- unnötigster Kosten verursachen, denn da könnten sie ja noch weitere versteckte Gendereien entdecken und die alte Hymen sicher noch drei- bis fünfmal auf die nächsten Jahre aufgeteilt, ändern oder gendern ?
Anstatt die wahren Probleme unserer Zeit anzupacken, befasst man sich lieber mit der Demütigung unserer der „wehrlosen“ Paula Preradovic ?
Mit gutem Grund getrauten sich unseren wichtigen Entscheidungsträger im Parlament darüber keine Volksbefragung oder Volksabstimmung zu diesem Thema abzuhalten, weil dabei nur eine fürchterliche Blamage für unsere Parlamentarier herausgekommen wäre.
Gratuliere nachträglich noch zu dieser Heldentat, unsere Abgeordnet-Innen,
aber wir dürfen uns schon auf den nächsten Coup freuen, wenn das „Vater“land
von unserem Nationalrat vielleicht in „BürgerInnenland“ gegendert wird. Man stelle sich vor, dass diese Parlamentarier-Innen im nächsten Jahr die „Brüderchöre“ entdecken und mit „Schwesternchöre“ ergänzen wollen, übernächstes Jahr entdecken sie vielleicht noch das „Vaterland“ und bestehen auf den „Mutterland-Zusatz“ und weil bei uns auch Ungläubige nicht diskriminiert werden wollen, kommt dann noch statt „und gläubig“ noch „ungläubig“ dazu !?
Gratuliere unseren Parlaments-Damen, die mit ihren besonderen Bedürfnissen alle Jahre wieder sinnlos im Kreis laufen. Mädels, erfindet eine neue Bundeshymn-Innen, aber lasst die Alte die Alte sein, es steht euch einfach nicht zu, diesen ehrwürdigen Text auch nur anzukratzen, was ja leider schon geschehen ist !
Geht auf Urlaub, erholt euch gut und lasst einige Zeit einmal nichts von euch hören, das tut euch sicher gut und damit natürlich auch uns noch viel mehr !!!
Übrigens „heiß umfehdet“ sind wir ja nicht mehr und schon gar nicht unsere Emanzen-Parlamentarier-Innen, also was mach ma’ jetzt ?
„A blede G’schicht“
Johann Machowetz
so ein bescheuerter beitrag da oben- ein glueck dass solche hohlkoepfe und stammtischleuchten eh nix zu reden haben im wahren leben-
Inhaltliche Auseinandersetzungen mit Themen die bewegen sind bei uns GsD jederzeit möglich.
Kritik allerdings durch Pfiffe im Rahmen einer Sportveranstaltung während unserer Hymne auszudrücken empfinde ich als ungeeignete Wahl, einen schlechten Zeitpunkt, und in diesem Fall zudem eine Respektlosigkeit gegenüber der Künstlerin und jenen Anwesenden, die sich der Wertschätzung unseres Landes zu diesem Zeitpunkt besonnen haben.
Danke Herrn Hamburger für seinen Kommentar, der meine volle Zustimmung findet und auch von mir natürlich die erste Priorität vor meiner "Bundeshymn-Innekritik" hat, zu der ich aber nach wie vor stehe !
kann ich gut verstehen