30.03.2016, 19:00 Uhr

Schärding plant keine weiteren Radarboxen

In der Barockstadt bleibt – was die Anzahl der Radars betrifft – vorerst alles beim Alten.

Anders als in Ried rüstet Schärding bei Radarboxen nicht weiter auf – dennoch steigt Zahl der Strafen.

SCHÄRDING (ebd). Während in Ried drei weitere Radarboxen installiert wurden und die Stadt damit über sieben fixe Standorte verfügt, soll in Schärding alles beim Alten bleiben. "In Schärding wird keine Ausweitung angedacht", sagt Bürgermeister Franz Angerer zur BezirksRundschau. Auch was die Messsysteme betrifft, wird in der Barockstadt weiterhin nur eines für die insgesamt drei fixen Radarkästen im "Einsatz" sein. "Es wird in absehbarer Zukunft kein weiteres Messgerät angeschafft. Dies ist kein Thema", erläutert Angerer.

3200 hats in Schärding "geblitzt"

Was die Anzahl der Strafen betrifft, kam es 2015 zu einem rasanten Anstieg. Laut Auskunft der Bezirks-hauptmannschaft Schärding wurden im vergangenen Jahr 3200 Radarstrafen zugestellt. 2014 waren es mit 2700 Strafen um 500 weniger. 2013 lag die Zahl der Geschwindigkeits-übertretungen bei 2800.
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