28.09.2016, 10:30 Uhr

Die Eisenstraße startet in eine Elektro-Zukunft

Volle Watt voraus: Landtagsabgeordneter Anton Kasser, Nationalrat Andreas Hanger, Bgm. Christoph Trampler und Stefan Zach (EVN).

Ingesamt 30 E-Zapfsäulen sollen in den nächsten zwei Jahren die Elektroauto-Community im Bezirk forcieren.

PURGSTALL. "E-Mobilität – das ist unser Thema, das ist unsere Zukunft hier am Land", so ein sichtlich euphorisch klingender Landtagsabgeordneter Anton Kasser im Rahmen der "eMobil in der Eisenstraße"-Projektpräsentation in Purgstall.
Das bisher größte und eines der innovativsten LEADER-Projekte der Eisenstraße NÖ sieht vor, insgesamt 30 E-Zapfsäulen in den nächsten Monaten an verschiedenen Standorten in der Region aufzustellen. Somit soll bis 2020, zusammen mit der Nachbarregion Moststraße, ein flächendeckendes Netz von über 60 E-Ladestationen entstehen. Eisenstraße-Obmann Andreas Hanger: „Noch heuer werden wir die ersten sechs E-Ladesäulen eröffnen. Die weiteren Standorte folgen im Jahr 2017.“

Strom für Autos und Fahrräder
Die Kosten für die 6.400 Euro/Stück teuren E-Zapfsäulen, an welchen sowohl E-Autos als auch E-Fahrräder aufgeladen werden können, teilen sich die EU, das Land NÖ sowie die jeweilige Standortgemeinde. Im Laufe des Projekts sollen auch drei E-Car-Sharing-Lösungen in den Gemeinden entstehen und mittels Roadshows will man das Thema Elektromobilität den Bürgern näherbringen.
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