11.03.2016, 18:37 Uhr

Der Langlaufcup ging in Lackenhof zu Ende

Die Klassensieger des Eisenstraße-Langlaufcups 2015/2016 nach der Siegerehrung im Gasthaus Digruber in Lackenhof mit Sponsorenvertreter Thomas Helmel (Raiffeisenbank) (l.), Eisenstraße-Langlaufcup-Sprecher Berthold Schrefel (l., vorne) und Harald Fallmann (WSV Lunz am See (r.). (Foto: Hackl)

240 Starter bei drei Bewerben beim Eisenstraße-Langlaufcup

LACKENHOF. Mit einem "Doppelpack" endete der Eisenstraße-Langlaufcup in Lackenhof am Ötscher. Das Organisationsteam rund um Berthold Schrefel führte gleich zwei Bewerbe innerhalb von 48 Stunden durch.
Insgesamt meldeten sich 240 Langläufer zu den drei zum Eisenstraße-Langlaufcup 2015/2016 zählenden Läufen an.

Ein Sport für die ganze Familie

Dass Langlaufen ein Sport für die gesamte Familie ist, bewies das Starterfeld: Zwischen dem jüngsten Teilnehmer Emil Jagersberger (WSV Lunz am See) und dem ältesten Athleten Karl Streit (USC Lilienfeld) liegen 72 Jahre.

Ein "Happy End" in Lackenhof

"Es herrschten sowohl am Samstag als auch am Sonntag sehr gute Bedingungen auf der Ötscherwiese, der Schnee der letzten Tage war für die Loipe sehr wichtig. So konnten wir nach mehreren Verschiebungen doch noch einen sehr gelungenen Abschluss des Eisenstraße-Langlaufcups feiern", freute sich Berthold Schrefel über das „Happy End“.
Dieses wurde möglich, weil der WSV Lunz am See kurzerhand einsprang und mit seinem Team den Samstag-Bewerb in Lackenhof durchführte. Am Sonntag hatte dann der SK Lackenhof mit Rennleiter Erwin Fallmann die Fäden erfolgreich in der Hand.

Bei den "Youngsters" ging's zur Sache

"Vor allem im Schülerbereich hatten wir ein sehr großes und starkes Starterfeld. Da ging es ganz schön scharf zur Sache", so Schrefel.
Auf die Cup-Sieger warteten regionstypische Trophäen aus Holz, welche die Tischlerei Mayr gefertigt hatte. Sponsorenvertreter Thomas Helmel von der Raiffeisenbank Region Eisenwurzen gratulierte den Athleten im Rahmen der Siegerehrung im Gasthaus Digruber.

"Die Kinder machen's vor"

Am Samstag wurde der Bewerb in Skating-Technik, am Sonntag in klassischer Technik durchgeführt. Bei der Schlussverlosung ging so gut wie kein Athlet leer aus.
"Von meinem Heimverein SC Göstling-Hochkar sind zwei Väter – Florian Buder und Wolfgang Prieler – durch ihre Kinder wieder zum Langlaufsport gekommen. Genau das möchte der Eisenstraße-Langlaufcup erreichen. Langlaufen ist ein Sport für die gesamte Familie", so Schrefel, der sich insbesondere bei seinen Langlaufcup-Kollegen Harald Fallmann (WSV Lunz) und Erwin Fallmann (SK Lackenhof) für die Durchführung der beiden finalen Bewerbe bedankte.

Die Ergebnisliste vom Samstag gibt's hier und jene vom Sonntag hier.
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