11.03.2016, 21:06 Uhr

Tischtennis: Ein "schwarzes" Wochenende für Oberndorf

Clemens Gal musste mit Oberndorfs Tischtennis-Herren eine Pleite hinnehmen. (Foto: Sturmlechner)

Deutliche Doppelniederlage für Oberndorfs Tischtennis-Herren

OBERNDORF. Oberndorfs Tischtennis-Herren haben einen deutlichen Dämpfer im Kampf um einen Spitzenplatz in der zweiten Bundesliga A erhalten. Die Melktaler bekamen in Mauthausen eine saftige 0:6-Klatsche und auch gegen Salzburg war beim 2:6 nichts drinnen. Es war die erste Doppelniederlage für Oberndorf in dieser Saison.

Schlechtestes Spiel der Saison

Beim schlechtesten Spiel der Jahres gegen Mauthausen lief von Anfang an überhaupt nichts zusammen. Oberndorfs Topspieler Tomasz Wisniewski scheiterte gleich im ersten Match an der Mauthausener Nummer Drei Martin Schaumberger und auch Thomas Daxböck in der Juniorenpartie an Simon Oberfichtner. In der Folge konnten die Melktaler keine Akzente setzen und gingen sang- und klanglos unter.
(Tomas Janci 2:0, Simon Oberfichtner 2:0, Martin Schaumberger 2:0 bzw. Tomasz Wisniewski 0:2, Thomas Daxböck 0:2, Clemens Gal 0:2)

Etwas besser gegen Salzburg

Gegen Salzburg präsentierten sich die Oberndorfer Tischtennis-Herren dann besser, dennoch reichte es nicht. Am Anfang hielt Tomasz Wisniewski sein Team mit zwei Siegen im Rennen, aber seine Mitspieler Clemens Gal und Thomas Daxböck konnten sich trotz Bemühens nicht anschreiben.
(Christian Luginger 2:1, Michael Trink 3:0, Bernhard Weiss 1:1 bzw. Tomasz Wisniewski 2:1, Clemens Gal 0:2, Thomas Daxböck 0:3)

Klubchef sucht nach einer Erklärung

Klubchef Franz Sturmlechner sucht eine Erklärung für die beiden Nullnummern: "Das 0:6 gegen Mauthausen tut sehr weh, da spielten wir ganz schlecht. Aber gegen die Salzburger wollten wir uns rehabilitieren, obwohl sie mit einer super Frühjahrsbilanz von fünf Siegen in sechs Spielen für Furore gesorgt haben. Wir haben auch gut gespielt, aber sie sind derzeit in Hochform, vor allem der Junior Michael Trink. Jetzt wird es schwierig, vorne weiter dabei zu sein, denn Anfang April warten mit Guntramsdorf und Gumpoldskirchen zwei weitere große Kaliber."
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