01.06.2016, 09:42 Uhr

Es kann nur einen geben: Heinz Schultz

Jetzt ist die Katze also aus dem Sack. Österreichs größter Seilbahnunternehmer Heinz Schultz will die Spieljochbahn kaufen, kräftig investieren und mit dem Skigebiet Hochzillertal/Kaltenbach zusammenschließen. Eine historische Chance für die Region, die es zu ergreifen gilt, denn ohne privaten Geldgeber ist am Spieljoch keine weitere Entwicklung mehr möglich. Das wissen die verantwortlichen Herrschaften von Gemeinde und TVB sehr genau und es drängt sich unweigerlich die Frage nach Alternativen auf, denn diese sind überschaubar. Weder die Skiliftgesellschaft Hochfügen noch die Familie Dengg (Tux) könnte ein derartiges Investitionsprogramm fahren wie Heinz Schultz. 70 Millionen Euro sind eine mehr als klare Ansage und wer daran zweifelt, dass die Schultz-Gruppe hier Nägel mit Köpfen macht, sollte sich deren Liftprojekte in Osttirol und Kärnten ansehen, denn diese sprechen für sich selbst.
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