18.06.2016, 12:25 Uhr

Ein Beigeschmack von Absicht!

Wien: Amtshaus | Wenn das nicht nach einer gewollten Aktion aussieht, um das blaue Simmering zu brüskieren.
Auf allen Amtshäusern und dem Rathaus weht die „Regenbogenfahne“, nur nicht in Simmering. Daraus schließt so mancher, dass die Simmeringer FPÖ-Bezirksvorstehung sie NICHT WOLLTE oder ist und bleibt es wohl doch lediglich eine plumpe Behauptung des Bezirksregionauten „Berthold Heber“, der für gewöhnlich seine Abneigung gegenüber der FPÖ nicht im Zaum halten kann?!
Regenbogenfahne dient nur dazu, um die blaue Bezirksvorstehung anzupatzen.
Meine Recherchen ergaben, dass es keine Aufforderung oder Anweisung aus dem Rathaus, seitens der für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen zuständigen Stadträtin Sandra Frauenberger, gab, am Amtshaus Simmering die „Regenbogenfahne“ zu hissen, denn ohne diese Anweisung darf gar keine Fahne am Amtshaus angebracht werden. Also hätte sich der Regionaut Herr Berthold Heber die Mühe gemacht, kompetent zu recherchieren, hätte ihn das Büro der Simmeringer Bezirksvertretung auf die fehlende Aufforderung seitens der Parteigenossin aus dem Rathaus hingewiesen. Hier geht es sichtlich nicht darum, ein Zeichen gegen Homophobie zu setzen, sondern um ganz billig gegen die FPÖ Simmering und BV Paul Stadler zu opportunieren. Zum Schluss möchte ich Herrn Heber auch noch mitteilen, dass letztes Jahr (2015), unter der Bezirksvorsteherin Eva-Maria Hatzl, ebenfalls K E I N E Regenbogenfahne am Amtshaus gehisst wurde. Manche Menschen sind eben gleicher als gleich.

BR Alfred Krenek
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