24.04.2016, 08:00 Uhr

IRONMAN 70.3 St. Pölten feiert mit Starbesetzung zehn Jahre

Generaldirektor Niederösterreichische Versicherung Hubert Schultes, Stadtrat Robert Laimer, Renndirektor Jürgen Gleiss, Veranstalter Christoph Schwarz mit Sportlandesrätin Petra Bohuslav (Foto: privat)

Jubiläums-IRONMAN geht am 22. Mai über die Bühne. Erwartet wird das bestbesetzte Starterfeld in der Geschichte.

ST. PÖLTEN (red). Der IRONMAN 70.3 St. Pölten, der am 22. Mai in der Landeshauptstadt über die Bühne geht, zählt in seiner Jubiläumsausgabe zu einem der best besetzten IRONMAN 70.3-Wettkämpfe in Europa. Neben 3.000 Age Group-Athleten und Firmentriathleten sowie IRONKIDS kündigt sich heuer eines der besten Profi Felder an, die jemals bei einem europäischen IRONMAN 70.3 Rennen am Start waren.

Bestbesetztes Starterfeld in der Geschichte

Das Feld der Damen führt die Vorjahressiegerin Anja Beranek (DEU) an. Sie wird von ihrer Landsfrau Laura Philipp sowie der Niederländerin Yvonne Van Vlerken gejagt werden. Bianca Steurer, Lisi Gruber, Sylvia Gehnböck und Michaela Rudolf wollen sich am 22. Mai bei ihren Heimrennen von der besten Seiten zeigen und ein Wörtchen um den Sieg mitreden.

Bei den Herren zählen aus internationaler Sicht der Deutsche Vorjahressieger Andi Böcherer, der dreifache IRONMAN 70.3 St. Pölten Sieger Filip Ospaly (CZE), Bart Aernouts (BEL), Per Bittner (DEU) sowie Massimo Cigana (ITA), David Plese (SLO) und der siebenfache IRONMAN Austria-Sieger Marino "Bink" Vanhoenacker (BEL) zu den Favoriten. Thomas Steger, Paul Reitmayr und Paul Ruttmann werden dagegen aus heimischer Sicht um den prestigeträchtigen Sieg mitkämpfen.

Ältester Bewer auf dem Festland

Der IRONMAN 70.3 St. Pölten ist der älteste europäische IRONMAN 70.3 Bewerb auf Europas Festland. "Im ersten Jahr freuten wir uns über 15 Niederösterreicher, die am Start standen. Heuer sind es über 415 Athleten aus Niederösterreich, die den IRONMAN 70.3 St. Pölten in Angriff nehmen werden", so Christoph Schwarz vom Veranstalterteam. "Eine Entwicklung, die sich auch im Sportland Niederösterreich Finishline Team wiederspiegelt. Erstmalig wurden heuer Hobbysportler mit Material ausgestattet und mit professioneller Trainingsbegleitung auf den Wettkampf vorbereitet." ergänzt Schwarz.

Renndirektor Jürgen Gleiss: "Bei der Erstaustragung im Juni 2007 standen 568 "verrückte" Athleten an der Startlinie. 10 Jahre später hat sich der IRONMAN 70.3 St. Pölten in der Triathlon Szene etabliert und es werden wieder über 3.000 Athleten - vom Einsteiger bis zum Profi - an der Startlinie stehen. In knapp einer Woche werden wir die Anmeldung zu einer der größten Niederösterreichischen Sportveranstaltungen vorzeitig schließen müssen"

Bohuslav: "Bedeutung ist enorm"

Sportlandesrätin Petra Bohuslav ist auch voller Lobes für die Veranstaltung: „Der IRONMAN in St. Pölten hat sich über die letzten 10 Jahre zu einem Vorzeigeevent entwickelt und in Niederösterreich einen regelrechten Triathlon-Boom ausgelöst, was rund 50 heimische Vereine beweisen. Auch die touristische und wirtschaftliche Bedeutung ist mit rund 25.000 zusätzlichen Nächtigungen im Rahmen des Events enorm.“

Stadtrat Robert Laimer stimmt in das Lob ein "Der IRONMAN 70.3 St. Pölten füllt nicht nur die Betten in St. Pölten sondern passt auch sehr gut in unsere Strategie der Fittest City. Wir freuen uns auf eine tolle Fortsetzung."

10 Fun Facts zu 10 Jahren

• Die Athleten schwammen bisher 34.699 Kilometer - das entspricht fünf mal dem Nil
• 1.643.670 Kilometer wurden von den Athleten geradelt - 130 mal um die Welt
• Gelaufen sind die Athelten 385.349 Kilometer - 143 mal rund um Österreich
• 8.500 Kilogramm Bananen wurden ausgeteilt. Das sind 7.500.000 kCal.
• 60.000 PowerBar Energie Riegel wurden bei den Laben gegessen. Legt man die Riegel auf der Strasse auf, kann man die ganze Laufstrecke des IRONMAN 70.3 St. Pölten auslegen.
• 30.000 Palatschinken gab es nach dem IRONMAN 70.3 für die Athleten. Die dafür benötigten Eier entsprechen einer jährlichen Produktion von 60 glücklichen Freilandeiern.
• Über 200.000 Zuschauer feuerten die Athleten an. Etwa vier mal so viel, wie St. Pölten Einwohner hat.
• 16 % der Athleten kommen aus Niederösterreich. Das sind über 100 % mehr wie im ersten Jahr in St. Pölten am Start waren
• 20 Tonnen Nudeln wurden von den Athleten bei der Pastaparty verspeist. Das entspricht dem Gewicht der "Pummerin" im Wiener Stephansdom.
• 150.000 freiwillige Helfer waren im Einsatz
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