03.10.2016, 06:32 Uhr

Karate: Funda Celo holte in Ungarn Gold

Funda Celo (Foto: privat)

Podestplätze für junge Athleten des Karate-Leistungszentrums St. Pölten beim internatinoalen Goju Cup von Szombathely.

ST. PÖLTEN (red). Der Internationale Goju Cup von Szombathely hat sich im Zuge der Jahre zu einem beliebten Turnier entwickelt, an dem sich heuer nicht weniger als zwölf Nationen beteiligten, darunter auch Großbritannien und Algerien. Das NÖ
Karate-Bundes-Leistungszentrum St. Pölten nahm vorwiegend mit den Jung-Athlet/innen teil und kehrte mit mehreren Podestplätzen zurück.

Beste der U11-Kids war die Langenloiserin Rosalie Steger, die sich auf ihrem Weg zur Goldmedaille über die aus Ungarn (Vivien Horvath) und England (Alysha-Paris Godfrey) stammende Konkurrenz klar durchsetzen konnte. Klubkollege Stefan Hösele (U12) gewann Bronze hinter Marcell Domotor und Stefan Oliver (beide Ungarn). Ebenso Bronze holte die Neulengbacherin Sima Celo (U10 / UKC Zen Tai Ryu HAK St. Pölten) hinter der Engländerin Shanice Porter und der Ungarin Korina Krista.

Silber erkämpfte sich in der U13 - Kata Schwester Isra Celo, die in den Vorrunden die Ungarinnen Titanilla Bazso und Laura Vida besiegte, im Finale aber der Ungarin Dominika Kovacs knapp mit 2:3 unterlag.

Top-Athletin war einmal mehr die älteste der Celo-Sisters, SLZ/HASL-Schülerin Funda Celo, die sich so wie in der Vorwoche beim Österreichischen Nachwuchs-Cup in der U15-Kategorie mit einem Sieg über Verena Köfinger (Langenlois) Gold sicher konnte, nachdem sich beide mit klaren Siegen über die internationale Konkurrenz (Ivett Bugar, Viktoria Kajdacsi, Vida Reka und Jasmin Hörmann) ins Finale gekämpft hatten. Als Draufgabe ließen Köfinger und die Celos auch in der U18-Kategorie den Gegnerinnen keine Chance und landeten einen Dreifachsieg: Funda vor Isra Celo und Verena Köfinger.

Last but not least gab es Silber (Stefan Haiden) und Bronze (Michael Kompek) im Kata Herren-Bewerb, den der Slovake Dominik Vanco für sich entscheiden konnte.

Die Siegerehrungen wurden vom japanischen Boschafter in Ungarn, Junichi Kosuge, durchgeführt.
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