09.08.2016, 09:27 Uhr

St. Pöltens Straßennetzwerk wächst

Bauleiter Daniel Haferlbauer und Franz Pendl von der Firma HTL-Bau, Martin Petermann vom technischen Büro des Magistrats und Bürgermeister Matthias Stadler bei den Asphaltierungsarbeiten in der Imberygasse. (Foto: Josef Vorlaufer)

In den neuen Siedlungsgebieten der niederösterreichischen Landeshauptstadt wird die Bausaison genutzt, um befestigte Straßen anzulegen, wie kürzlich die Hofeckergasse und die Imberygasse.

ST. PÖLTEN (red). Der Straßenbau im Stadtgebiet erfolgt generell zweistufig, wobei im ersten Schritt bei der Parzellierung der Baugrundstücke eine Schotterung der Straße zur Schaffung einer Zufahrtsmöglichkeit für Anrainer sowie für die Baubeauftragten erfolgt. Im zweiten Ausbauschritt erfolgt die Asphaltierung der Fahrbahn. Durch die letztjährigen Bautätigkeiten in der westlichen Hofeckergasse und der westlichen Imberygasse wurde nun eine Befestigung der Fahrbahn erforderlich. Dabei wurden die ungebundenen Tragschichten ergänzt, die Straßenentwässerung komplett neu hergestellt sowie die Fahrbahn asphaltiert. Die Einfahrten wurden bedarfsweise nach Fertigstellung am Privatgrund befestigt und die Straßenbeleuchtung im gesamten Verlauf der Hofeckergasse neu hergestellt. Die ausführende Firma dieses Straßenbauprojektes ist die Firma HTL-Bau. Die Gesamtkosten der Straßenbefestigung betrugen um die 70.000 Euro brutto.

Des Weiteren wurde in den letzten Wochen eine abschnittsweise Erneuerung der Rietenschlaggasse baulich umgesetzt. Das wurde aufgrund des schlechten Zustandes der Rietenschlaggasse von der Poschgasse in Richtung Westen bis zur Schiffmannstraße notwendig. Einerseits durch die schmale Fahrbahn, andererseits durch die vollflächigen Netzrisse und Schlaglochbildungen. Es erfolgt ein Vollausbau der Straße, das heißt, eine zweispurige Fahrbahn in der Rietenschlaggasse von der Poschgasse bis zur Reuttgasse wird geschaffen. Die Straße wird dabei samt dem Straßenoberbau erneuert. Im Zuge dieser Arbeiten erfolgt auch die Herstellung einer Bushaltestelle mit Auftrittsfläche und Wartehäuschen. Die Bauwerkskosten des Straßenbaus betrugen ca. 50.000 Euro brutto.
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