11.07.2016, 13:50 Uhr

Blühendes an der Fachschule Althofen

Direktor Sebastian Auernig präsentiert das Saatgut in der schuleigenen Blumenwiese, wo sich bereits viele Bienen tummeln.
An den Blumenwiesen der LFS Althofen erfreuen sich die schuleigene Bienen. Honigbienen bestäuben etwa 80% der bunten Blütenpflanzen, und wir sind für ein Drittel unserer Lebensmittel auf die Bestäubung von Insekten wie Bienen angewiesen. Ein Zitat von Albert Einstein lautet: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“ Um die Bedeutung der Biene auch der Jugend zu veranschaulichen, gibt es an der LFS Althofen den Gegenstand „Bienenkunde“, Bienenstöcke und natürlich auch Blumenwiesen. Sie bieten Nahrung – Nektar und Pollen – für die kleinen Nutztiere und bestehen aus ausgesuchten, einjährigen und mehrjährigen Wildkräutern. Der besondere Wert liegt in der Blühfreudigkeit und damit einem reichen Nektar- und Pollenangebot. Aber auch rund um den Schulstandort gibt es in der Stadtgemeinde Althofen Blumenwiesen. Eine davon haben die SchülerInnen besucht und getestet, ob auch alles Blühende erkannt wird.
Mit den Bienen und dem geernteten Honig erweitert die Fachschule Althofen ihr Spektrum zum Thema bewusste, gesunde Ernährung im Einklang mit der Natur.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.