15.10.2016, 11:00 Uhr

Bei der Atemschutzübung der Wehren des Bezirkes hat alles geklappt

Bezirkskameradschaftsführer Günther Lauhard, Bezirksfeuerwehrkommandant Egon Kaiser, Bezirksfeuerwehrarzt Markus Opriessnig, Bezirksatemschutzbeauftragter Gerhard Stromberger und engagierten Helfer Manuel Sablatschar und Franz Mayer mit dem Atemschutztrupp der FF Zweinitz (Foto: BFKdo. St. Veit/Glan)

"Durchs Feuer“ gingen mehr als 215 Feuerwehrmitglieder aus dem Bezirk St. Veit bei einer einzigartigen Atemschutzbezirksweiterbildung.

BEZIRK St. VEIT. Die Durchführung dieser Bezirksübung erfolgte am Gelände der Feuerwehr Althofen, Kommandant Johann Delsnig.
Im Inneren eines mobilen gasbefeuerten Brandcontainers galt es verschiedene computergesteuerte Einsatzsituationen bei Temperaturen von bis zu 700°C, unter anderem auch den von Feuerwehrleuten gefürchteten "Flash-Over", zu bekämpfen.

Ein schwerer Job

Der an den Übungstagen anwesende Bezirksfeuerwehrarzt Markus Opriessnig bestätigte, dass durch die schwere körperliche und psychische Beanspruchung der Atemschutzträger die Leistungsfähigkeit der Feuerwehrmänner und -frauen bis an ihre Grenzen gefordert wurde. Eine der wesentlichen Aufgaben des feuerwehrmedizinischen Dienstes ist es gesundheitliche Beeinträchtigungen vor, während und nach einem Einsatz oder einer Übung, bestmöglich zu verhindern. Bei dieser außergewöhnlichen Übung kam es zu keinen Verletzungen oder Unfällen
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