01.05.2016, 06:15 Uhr

Sanierung der Volksschule St. Veit ist abgeschlossen

Hunderte Luftballone flogen bei der Eröffnungsfeier in die Luft (Foto: KK)

Die Generalsanierung der größten Volksschule Kärntens kostete rund fünf Millionen Euro.

ST. VEIT. Mit einem großen Festakt wurde die Fertigstellung der 2010 gestarteten und 4,8 Millionen Euro teuren Renovierungsarbeiten gefeiert.
„Unsere top-moderne Schule ist nicht nur optisch ein Prunkstück geworden. Unsere Techniker haben sich intensiv gemeinsam mit der Schulleitung und den Lehrern auseinander gesetzt, welche Bedürfnisse eine in die Zukunft gerichtete Bildungseinrichtung hat. Das Ergebnis ist derart gut gelungen, dass wir mittlerweile vielen Delegationen aus dem Bundesgebiet unsere neue Schule präsentieren durften“, freute sich Bürgermeister Gerhard Mock.

20 Klassen in einem Gebäude

Der erfolgreiche Abschluss der Sanierungsarbeiten der größten Volksschule Kärntens ist aber nur ein Teil, der Standort St. Veit zeichnet sich mit seinen 20 Klassen durch sein vielfältiges Angebot aus. 42 Lehrer unterrichten insgesamt 393 Kinder. Volksschuldirektorin Christine Mair führte in ihrer Rede die täglichen Herausforderungen durch den Sanierungsmaßnahmen aus – ein Umstand, der auch von den Schülern in einem Sketch treffend auf den Punkt gebracht wurde.


Daten und Fakten
Baumaßnahmen: Zeitraum 2010 bis 2015
Gesamtbaukosten: 4,872.000 Euro (mitfinanziert durch den Schulbaufonds)

20 Klassen (eine Ganztagesschulklasse, vier Musikschwerpunktklassen, vier Reformpädagogische altersheterogene Mehrstufenklasse (Montessori), vier Klassen mit Integration auf jeder Schulstufe, eine Vorschulklasse, eine Inklusionsklasse, fünf Regelschulklassen

Klassenübergreifender Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt
42 Lehrer, 393 Kinder
Die Schule wurde 1890 errichtet.
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