02.06.2016, 16:00 Uhr

St. Veit: Risikoradar zeigt Gefahr

Blitzaktivitäten gab es im gesamten Bezirk St. Veit vermehrt in den Sommermonaten 2012 und 2015 (Foto: Andreas Schnederle-Wagner)

Mittels Risikoradar kann man Naturkatastrophen-Risiko bis auf Gemeindeebene analysieren.

BEZIRK ST. VEIT. Die Wiener Städtische hat ihren Online-Auftritt um das Risikoradar erweitert. Unter www.risikoradar.at können User mittels interaktiver Karte die Entwicklung der Naturkatastrophen und damit das Risiko bis auf Gemeindeebene selbst analysieren. Solche Daten sind auch ein wichtiger Teil der Prävention.
Die Risiken Sturm, Hagel, Hochwasser und Blitz können über zwei Zeiträume (2006 bis 2015 und 2011 bis 2015) hinweg betrachtet werden. Analysiert werden Naturkatastrophen gesamt (Hagel, Hochwasser, Sturm), die drei Risiken einzeln und das Risiko Blitz einzeln.


Hohe Blitzaktivitäten

Die WOCHE hat sich das Naturkatastrophen-Risiko im Zeitraum 2011 bis 2015 angesehen. Im gesamten Bezirk St. Veit gilt aufgrund der letzten Jahre nur ein leichtes Naturkatastrophen-Risiko. Am Wahrscheinlichsten ist dabei das Auftreten von Sturm, gefolgt von Hagel und Hochwasser. In der Kategorie "Blitz", die nicht zu den Naturkatastrophen zählt, herrscht im gesamten Bezirk ein mittleres Risiko. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die Sommermonate in den Jahren 2012 und 2015.
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