27.03.2016, 20:39 Uhr

Skiclubs ziehen Bilanz

Camen Spielberger holte den Österreichischen Meistertitel im Slalom (Foto: KK)

Die beiden Skivereine des Bezirkes blicken auf eine erfolgreiche Saison zurück.

ST. VEIT (rl). Mit Katharina Truppe hat der ESV St. Veit eine Läuferin, die sich heuer bereits im Ski-Weltcupzirkus etabliert. Den Heimslalom in Lienz konnte Die ÖSV A-Kader Läuferin sogar auf Platz neun beenden. Auch Richard Leitgeb, ebenfalls Läufer beim ESV, ist schon auf dem Sprung in den Europacup. "Er ist im Kärntner Landeskader, trainiert aber auch bei uns im Verein mit und ist auf einem guten Weg", so ESV Trainer Ferdinand Knees. Dazu kommt noch die vierzehnjährige Carmen Spielberger, die in ihrer Klasse österreichische Meisterin im Slalom wurde. "Sie hät aber auch mit den Älteren tadellos mit", freut sich der Trainer. Zudem hat die kleine St. Veiter Trainingsgruppe im Kinderbereich wieder vielversprechende Talente hervorgebracht. "Die Brüder Christian und Michael Schlintl sind in ihren Klassen immer unter den Top fünf zu finden", erzählt Knees weiter. Mit ihnen geht es jetzt, nach Ende der Saison noch zum Schitesten in die Innerkrems.

Auch der Askö Sonnenkraft St. Veit - Klippitztörl kann auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Während der sechsjährige Johannes Moser beim Bambini Cup ganz vorne mitmischte, schafften das seine älteren Geschwister Emma und Johannes auch beim Kinder Cup. Stark präsentierten sich auch Markus Monberger und Katharina Wucherer. "Bei den Schülern hat Greta Morolz den dritten Platz in der Cup-Wertung erreicht", ist Trainerin Margit Hacker stolz. Im nationalen Vergleich ist der 13-jährige Oskar Heine ein Erfolgsgarant. "Er holte Stockerlplätze am laufenden Band und ist in der Slalom Gesamtwertung Zweiter", so Hacker weiter, die die Erfolge unter anderem auf die hervorragenden Trainingsbedingungen am Klippitztörl zurückführt. Auch Lisa Penaso und Stefan Leikam behaupteten sich in der Klasse U16.
Felix Hacker hat sein erstes FIS Jahr hinter sich und konnte in allen Disziplinen unter die Top Ten fahren. Im Riesentorlauf landete er auf Rang drei im nationalen Ranking. Bruder Pirmin darf auf eine erste Saison im ÖSV-Nachwuchs zurückblicken und war bei den Juniorenweltmeisterschaften in Sochi dabei. "Für die beiden dauert die Saison noch bis Mitte April, die anderen sind schon in der verdienten Rennpause", lächelt Hacker.
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