05.10.2016, 01:00 Uhr

„Ich bin stolz, ein SKFler zu sein“

Leben und lieben High-Tech: die Lehrlinge Phillip Baier und Alexander Pramhas mit Personalchef Werner Freilinger. (Foto: SKF Österreich AG)

Als Lehrling bei SKF Steyr durchstarten: Phillip Baier und Alexander Pramhas über ihre Erfahrungen.

Innovative Windkraft, die Formel 1, Hochgeschwindigkeitszüge uvm. – die Kunden und Einsatzgebiete des SKF Werkes Steyr lesen sich wie das „Who is Who“ der High-Tech- und Innovationsszene.
„Wir gestalten Zukunft“, bringt es Personalchef Werner Freilinger stolz auf den Punkt. „und wir verstärken uns auch heuer wieder mit neuen Lehrlingen!“
„Meine Arbeit ist spannend, herausfordernd und macht gleichzeitig großen Spaß!“ Die Augen von Phillip Baier leuchten. „Diese Kombi ist etwas ganz Besonderes. Ich bin stolz, dass ich ein SKFler bin.“ Philipp Baier ist SKF Lehrling im 4. Lehrjahr. Als ausgebildeter Mechatroniker trifft er genau die Erfordernisse der Zeit. „Zukunftsorientierung ist ein elementarer Erfolgsfaktor für uns“, betont SKF Steyr Personalchef Werner Freilinger. „Das gilt für die einzelne Berufsausbildung genauso wie für die Entwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder die Produkte und Services, die wir täglich entwickeln und herstellen.“
Nicht von ungefähr gilt der Standort Steyr heute im internationalen SKF Konzern als Vorzeigebetrieb und Benchmark.

Nachhaltige Ausbildung
Rund 1.000 Menschen haben im SKF Werk Steyr einen attraktiven Arbeitsplatz. Ein Jahresumsatz von rund 317 Millionen Euro macht den Standort zu einem der größten Industriebetriebe des Landes.
Zum Selbstverständnis des Leitbetriebes gehört eine nachhaltige Aus- und Weiterbildung. Und da an vorderster Stelle eine nachhaltige Lehrlingsausbildung.
„Unsere Youngsters sind ein tolles Team“, ist Freilinger auf seine Lehrlinge stolz. „Sie machen einen Top-Job und geben in ihrer Ausbildung so richtig Gas.“
Der SKF Teamgeist ist überall spürbar – in der Arbeit genauso wie bei Wettkämpfen wie dem alljährlichen Drachenbootrennen in Steyr.
Auch 2017 wird sich SKF Steyr wieder mit neuen Lehrlingen in den Lehrberufen Prozesstechnik, Elektrotechnik – Anlagen- und Betriebstechnik, Metalltechnik – Zerspanungstechnik und Mechatronik, verstärken.

Bewerbungsfrist bis Jänner
„Der Wettbewerb ist hoch“, weiß Alexander Pramhas noch aus seiner Bewerbungsphase um einen SKF Lehrlingsplatz. „Aber mein Einsatz hat sich mehr als gelohnt“, strahlt Pramhas.
Interessierte junge Damen und Herren erhalten weitere Informationen unter www.skf.at. Die Bewerbungsfrist endet mit 13. Jänner 2017.

Wussten Sie, dass...
..dem schwedischen SKF Konzern mehr als 140 Produktionsstandorte weltweit gehören und dass das SKF Werk in Steyr zu den produktivsten und innovativsten Standorten zählt?
...im SKF Werk Steyr rund 1.000 Menschen beschäftigt sind und es mit jährlich rund 317 Mio. Euro Umsatz zu den größten Industriebetrieben Oberösterreichs gehört?
...sich in Steyr das weltweite Entwicklungszentrum des Konzerns für Wälzlagertechnologie befindet?
...im SKF Werk Steyr jedes Jahr neue Lehrlinge ihre Karriere starten und der Standort damit zu den größten Ausbildungsbetrieben der Region zählt?
...SKF Steyr für Innovation und Nachhaltigkeit steht? So werden High-Tech-Tools für die Formel 1 genauso geliefert wie Komponenten für Hochgeschwindigkeitszüge.
Infos: www.skf.at
Bewerbungen an: tina.
hohenthanner@skf.com
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