21.03.2016, 11:02 Uhr

Dickert verteidigt erfolgreich Racketlon-Titel in Steyr

(Foto: Privat)

Insgesamt 35 Spieler gingen am Sonntag, 13. März, in Steyr bei der 2. Station der Babolat Austrian Tour an den Start. Gespielt wurde in der Tennishalle Rottenbrunner in Steyr, wo Markus Elsigan und sein Team einmal mehr bewiesen, dass sie optimale Bedingungen für ein Racketlonturnier zur Verfügung haben.

STEYR. In der Elite konnte Michi Dickert seinen Titel aus dem Vorjahr souverän verteidigen. Eine Überraschung war hingegen sein Finalgegner Andre Maier, der den an Nr.2 gesetzten und langjährigen Top-10-Spieler Martin Kova in der 2. Runde eliminieren konnte. Möglich machte dies eine sensationelle Tennisleistung des Vorarlbergers, der sich in der letzten Disziplin mit 21:3 durchsetzte. Platz drei sicherte sich Alexander Barbunopulos.

Vier Damen am Start

Erfreulicherweise kam auch ein Damenbewerb zustande, vier Damen kämpften um den Sieg. Auch hier setzte sich mit Daniela Zaunmayr die Favoritin durch. Wie im Elitebewerb landete auch bei den Damen mit Ina Christoffer eine Newcomerin auf Platz zwei. Das Podest komplettierte Sara Moesenbacher, die sich mit der geringsten im Racketlon möglichen Differenz von Plus einem Punkt gegen Lisa Krapinger durchsetzte.

Comebacker siegt bei den Amateuren

Ein Comebacker, der schon vor einigen Jahren sehr aktiv war, holte einen souveränen Sieg im Herren-Amateur-Bewerb. Der Tischtennisspezialist Bernhard Deckelmann musste im gesamten Turnierverlauf nur zwei Einzelsätze abgeben. Im Finale setzte sich Deckelmann gegen Franz Puchinger durch. Im Spiel um Platz drei kam es zu einer Gummiarmentscheidung, wo am Ende Thomas Maunz die besseren Nerven hatte.


Jugendlicher war bester Beginner

Sehr schön zu sehen war, dass es auch sehr talentierte Jugendliche in Steyr gibt. Der Sieger im Herren-Beginner-Bewerb Julian Weninger (Jahrgang 2001) hat noch einige sportliche Jahre vor sich. Der zweite Jugendliche im Herren-Bewerb, Nico Rottenbrunner, musste sich leider bereits in Runde eins einem starken Alexander Huemer geschlagen geben. Gerald Kaltenbrunner und Christoph Schütz landeten auf den Plätzen zwei und drei.

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