25.09.2016, 11:04 Uhr

BMW Group Werk Steyr: Neues Betriebsrestaurant lädt ein

(Foto: Cityfoto/PELZL)

Das modernisierte Restaurant im BMW Group Werk Steyr öffnet nach Umbau mit einem attraktiven und hochwertigen Angebot.

STEYR. Einen Premium-Anspruch stellt BMW nicht nur an seine Produkte, sondern auch an die eigene Betriebsgastronomie. Das BMW Group Werk Steyr hat daher das Betriebsrestaurant grundlegend umgebaut, um den Mitarbeitern ein noch vielfältigeres Angebot und mehr Sitzplätze zu bieten. „Wir sind nicht nur ein Hochleistungsbetrieb, sondern auch eine Hochleistungsgastronomie. Rund 2000 Hauptspeisen werden täglich in unserem Werk zubereitet“, so Werksleiter Gerhard Wölfel, „Da unser altes Betriebsrestaurant etwas in die Jahre gekommen war, haben wir rund 6,5 Mio. Euro in den Umbau investiert. Durch optimierte Essensausgaben und eine Erweiterung der Sitzplatz-Kapazität wird die Pause für die Mitarbeiter noch stressfreier. Außerdem wurde die Menüauswahl von drei auf sechs Gerichte erwei-tert.“
Ziel des neuen Betriebsrestaurants, frische und attraktive Speisen anzubieten. „Wir wollen für unsere Gäste Essen erlebbar machen, beispielsweise durch das Front-Cooking“, merkt Thomas Weinberger, Leiter Gastronomie, an. In 2015 und 2016 gab es bereits mehrere Kooperationen mit lokalen Spitzenköchen, jetzt hat man sich mit Bernd Waldhäusl einen in die eigene Küche geholt davon geholt. Waldhäusl stand zuletzt in der Verdi-Diele am Herd. Genuss, Regionalität und Saisonalität stehen im Vordergrund der Küche des Werk Steyr. „Über 90 Prozent unserer Lieferanten kommen aus Österreich und bieten je nach Verfügbarkeit bevorzugt regionale Produkte an“, ergänzt Waldhäusl.
Passend zu diesem Leitbild wurde auch der Name des neuen Betriebsrestaurants ausgewählt: Movario. Im Rahmen eines Namenswettbewerbs hatten Mitarbeiter mehr als 300 Vorschläge eingereicht. „Movario setzt sich aus den Wörtern modern, innovativ und regional zusammen – drei Eigenschaften, die sowohl auf das Betriebsrestaurant als auch auf das Werk Steyr im Allgemeinen zutreffen“, erklärt Sieger und Taufpate Markus Eller, Mitarbeiter in der Dieselmotoren-Entwicklung, seine Namensidee.
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