09.09.2016, 20:16 Uhr

Schulen im Bezirk Innsbruck Land öffneten wieder ihre Türen

Im Jugendwarteraum POOL am Innsbrucker Hauptbahnhof lässt sich die Wartezeit auf Bus und Bahn gut überbrücken. LRin Beate Palfrader mit Jugendlichen beim „Kickern“. (Foto: Land Tirol)

17.209 SchülerInnen starten in das neue Schuljahr – Auch "POOL" öffnet

BEZIRK (cia). Von den 17.209 SchülerInnen im Bezirk Innsbruck Land, für die das neue Unterrichtsjahr begonnen hat, werden 1.957 Kinder zum ersten Mal Schulluft schnuppern. Der Großteil der allgemein bildenden Pflichtschulen startete bereits vor dem offiziellen Termin am 12. September 2016: Für 74 der 107 Pflichtschulen hat das neue Unterrichtsjahr bereits am 7. September begonnen.

„Ziel ist es, dass alle Kinder und Jugendlichen in Tirol bestmöglich ausgebildet und gefördert werden. Neben ihrer Aufgabe als Ausbildungsstätten, sind Schulen auch Begegnungsräume sowie zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens“, betont LR Beate Palfrader.

Jugendwarteraum „POOL“ öffnet wieder seine Türen

Nach der Sommerpause öffnet damit auch der POOL-Jugendwarteraum am Innsbrucker Hauptbahnhof am 19. September 2016 wieder seine Pforten. Die Servicestelle vom Land Tirol lädt FahrschülerInnen und PendlerInnen ab zehn Jahren ein, ihre Wartezeit in jugendgerechter und geschützter Umgebung zu verbringen.

Miteinander reden, Hausaufgaben machen, Zeitung lesen oder Tischfußball spielen – das Angebot für die jungen PendlerInnen ist breit gefächert. In den vergangenen Jahren wurde der POOL im Durchschnitt von rund 200 Kindern und Jugendlichen pro Tag genützt.

Ausgebildete PädagogInnen betreuen Jugendliche

Für Jugendlandesrätin Beate Palfrader ist der Jugendwarteraum „eine wertvolle Einrichtung und ein Ort der Begegnung. Er bietet jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Wartezeit sinnvoll und in sicherer Umgebung zu verbringen. Gleichzeitig treffen Jugendliche unterschiedlicher Herkunft sowie unterschiedlichen Alters aufeinander – das fördert den Austausch.“ Drei ausgebildete PädagogInnen betreuen die kleinen und großen BesucherInnen und stehen ihnen auf Wunsch mit Rat und Tat zur Seite – schulische, berufliche oder private Fragen finden bei den BetreuerInnen stets ein offenes Ohr.
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