01.08.2016, 16:25 Uhr

Erstes Drittel trotz harter Entscheidung der Stewards

GRIES (cia). Enttäuschend begann das 24-Stunden-Rennen von Spa für den Wipptaler Clemens Schmid. Obwohl er seinen Mercedes AMG-GT3 Nummer 85 in der Qualifikation in die erste Startreihe fahren konnte, wurden ihm sowie den weiteren fünf AMGs, die ebenfalls die ersten Startplätze auffüllten, aberkannt. In einer umstrittenen Entscheidung verfügten die Sportkommissare nicht nur, dass die Fahrzeuge am Ende des Feldes starten mussten, sondern belegten sie zusätzlich auch mit einer fünfminütigen Stop-and-Go-Strafe. Hintergrund der Entscheidung war aus Sicht der Sportkommissare eine nicht konforme Auslegung der FIA Homologation bei den genannten Fahrzeugen. Einem Einspruch von Mercedes-AMG wurde aufgrund einer abgelaufenen Frist nicht mehr stattgegeben.
Dennoch konnte sich der Grieser in dem Rennen mit seinen Teamkollegen Luciano Bacheta (GBR) und Indy Dontje (NED) wieder ins erste Drittel zurückrunden.
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