03.04.2016, 09:32 Uhr

Filmkritik: Im Himmel trägt man hohe Schuhe

(Foto: © Océan Films)
Jess (Drew Barrymore) hat genug vom Dasein der "Tante", sie will endlich selbst Kinder haben. Gemeinsam mit Freund Jago (Paddy Considine) hofft sie sehnsüchtig auf einen positiven Schwangerschaftstest. Als es endlich soweit ist, kann sie ihre Freude jedoch nicht teilen: Ihre beste Freundin Milly (Toni Collette), selbst Mutter zweier Kinder, muss sich den Kampf gegen den Krebs stellen. "Twilight"-Regisseurin Catherine Hardwickes setzt auch bei "Im Himmel trägt man hohe Schuhe" auf eine Mischung aus Komik und Drama. Sowohl der Plot als auch die beiden Hauptprotagonistinnen geben einiges her. Auch wenn der Gesamteindruck ein guter ist, wünscht man sich in vielen Szenen oft ein wenig mehr Tiefe. So wird die schwierige Thematik rund um die Krebserkrankung oder die Belastungen der Freundschaft oft mit Humor abgetan. Fazit: Durchaus gelungener Frauen-Film für zwischendurch!
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