31.05.2016, 09:33 Uhr

Ministerbesuch im Vulkanland

Im größten Regionalmarkt Österreichs, beim Bauernstadl, trafen führende Regionalentwickler im Vulkanland auf eine Delegation rund um Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Grund des Besuches? „Josef Ober spielt in der europäischen Regionalentwicklung eine herausragende Rolle. Sein Ansatz der Inwertsetzung ist sehr beeindruckend“, streute Remmel dem Vulkanland-Obmann Rosen. „Wir wollen vom Vulkanland lernen.“ Bürgermeister Josef Ober, Vulkanland-Obmann-Stellvertreter LAbg. Franz Fartek und Mag. Michael Fend freuten sich über das Lob, zumal der Minister aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands anreiste. Nordrhein-Westfalen zählt nahezu 18 Millionen Einwohner und ist das viertgrößte Bundesland Deutschlands.
Neben einem Mittagessen im Malerwinkl stand ein Erfahrungsaustausch in der Genießerei der Familie Gartner in Weinberg auf dem Programm, wo auch das Projekt Vulkanlandweizen vorgestellt wurde. In Gniebing führte Florian Lugitsch durch seinen Betrieb. Dort ging es unter anderem um die regionale Energieversorgung (Vulkanlandstrom), die Energievision, regionales Handwerk, die betriebseigene Lehrlingsausbildung sowie um die intelligente Haussteuerung für die Häuser der Zukunft. Im Bauernstadl in Feldbach schließlich präsentierte Johann Trummer seinen Betrieb, nachdem Renate Christandl das Erfolgsprodukt Holler Vulkan vorgestellt hatte. Zum Abschluss führte der Weg der deutschen Delegation nach St. Anna am Aigen in den Buschenschank Scharl, wo auch die Kooperationen der Winzer der Region als Entwicklungsmotor diskutiert wurde.
Minister Remmel war von der vielfältigen Kulinarik beeindruckt. Aber auch der Begeisterung und Umsetzungskraft der besuchten Akteure zollten sie großen Respekt.
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