27.07.2016, 10:02 Uhr

Bombendrohung per E-Mail war eine "Ente"

Die Polizei sperrte das Gelände rund um das Hotel (Symbolfoto). (Foto: Bilderbox)

Hotel in Bad Gleichenberg wurde evakuiert. Sprengstoff wurde nicht gefunden. Absender droht saftige Strafe.

In einem Hotel in Bad Gleichenberg ging per E-Mail eine Bombendrohung ein, was sich allerdings nach Evakuierung und Durchsuchung als Falschmeldung herausstellen sollte. Die Ermittlungen laufen. Dem Absender droht eine saftige Strafe, heißt es aus der Polizeiinspektion Bad Gleichenberg. Die Drohung erfülle einen strafrechtlichen Tatbestand. Bis zu einem Jahr Haft stehe auf ein derartiges Delikt.
Die E-Mail hatte den Inhalt "Bombe in Hotel". Rund 40 Gäste wurden evakuiert, das Gelände wurde großräumig abgesperrt. Daraufhin durchsuchten Polizisten aus den umliegenden Inspektionen sowie sprengstoffsachkundige Beamten mit einem Spürhund das Gebäude. Die Durchsuchung verlief allerdings negativ. Der Absender der E-Mail konnte bislang nicht ausgeforscht werden. Die polizeilichen Ermittlungen laufen.
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