04.04.2016, 19:09 Uhr

Nachwuchs lernt fürs Leben

Trainerwahl: Überlegener Leader, neue Verfolger und Kirchbergs Nachwuchs.

Auf den Sportplätzen der Region wird eifrig trainiert und gespielt. Mindestens genau so eifrig werden die Stimmzettel zur WOCHE-Wahl zum Trainer des Jahres ausgefüllt. Mittlerweile gibt es bereits ein neues Zwischenergebnis. Manuel Kölldorfer vom UFC Fehring hat seine Führung mit 71 Prozent der in der Region Südoststeiermark abgegebenen Stimmen weiter ausgebaut. Neuer Zweiter ist Erwin Tuscher von der SU Straden mit 20 Prozent, neuer Dritter der Regionssieger der letzten Wahl, Erwin Neumeister aus St. Peter a. O. mit vier Prozent.
Die WOCHE hat bei einem weiteren Spitzenverein der Südoststeiermark die Nachwuchsarbeit unter die Lupe genommen. Beim Oberligisten Kirchberg sind rund 80 Kinder und Jugendliche von der U7 bis zur U17 tätig. Teilweise in Spielgemeinschaften mit Eichkögl, Paldau und St. Margarethen.


Profit für den Verein

Seit mehr als 20 Jahren trainiert Günter Mandl junge Fußballer in Kirchberg und leitet seit rund 15 Jahren die Nachwuchsarbeit des Oberligisten. "Die Kinder lernen bei einem Fußballverein für das weitere Leben. Von kontinuierlicher Nachwuchsarbeit profitiert aber auch der Verein", betont Mandl. Zahlreiche Fußballer sind bereits durch seine Schule gegangen, einige davon sind jetzt die "Kapos" der Oberligamannschaft und trainieren auch bereits selbst mit dem Nachwuchs. Zum Trainerteam des Oberligisten und seiner Kooperationspartner gehören Thomas Lebler, Michael Mandl, Mario Unterweger, Manfred Grasmugg, Joachim Hotter, Peter Schmidjell, Christian Poglits, Josef Cucek, Franz Reichart, Stefan Neumeister, Ewald Karner, Michael Wagner, Georg Winkler, Werner Gross, Franz Scherr, Daniel Farnleitner und Bernhard Wagner Schuster.
Im Erwachsenenbereich führt Kirchberg neben der Oberligamannschaft eine Damenmannschaft und eine zweite Kampfmannschaft in der 1. Klasse. Auch ein Zeichen guter Nachwuchsarbeit. Wichtig für junge Spieler, da der Sprung in die Oberliga schwierig ist. "Mit Quantität kommt man auch zu Qualität. Wichtig ist aber die Verwurzelung im Verein", so Mandl weiter.

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