08.04.2016, 16:05 Uhr

Sprachkunst

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Bezirksredewettbewerbs 2016 mit Thomas Zettinig (links).

Jugendliche präsentierten beim Bezirksredewettbewerb ihre rhetorischen Leistungen

TELFS (tusa). Rechtfertigt Behinderung die Tötung eines Lebens im Mutterleib? Sind wir ein Teil der Vernichtet-die-Natur AG? Gewährt uns der freie Zugang zu Wissen tatsächlich Bildungsgleichberechtigung?

Diese und weitere zum Denken anregende Fragestellungen wurden kürzlich beim Bezirksredewettbewerb im Helmut-Kopp-Schulzentrum vorgestellt und ausgeführt. Rhetorisch begabte Schüler und Schülerinnen der mittleren, höheren und berufsbildenden Schulen konnten in den Kategorien „Klassische Rede“, „neues Sprachrohr“ und „Spontanrede“ ihre sprachlichen Talente zeigen. Dabei begeisterten 18 vielfältige und interessante Redebeiträge aus den Themenbereichen Bildung, Umwelt, Technik, Politik und Gesellschaft das Publikum sowie die Jury.
Auch in diesem Jahr wurde der Bezirksredewettbewerb, der von Prof. Mag. Thomas Zettinig organisiert wurde, von Felix Hell moderiert. Für die musikalische Gestaltung des Bewerbs sorgten Schüler und Schülerinnen des musisch-kreativen Zweigs des BORG Telfs. Ihre musikalisch-rhythmischen Beiträge umrahmten die Veranstaltung. Folgende Gewinner und Gewinnerinnen des Bezirksredewettbewerbs 2016 dürfen nun ihre Schulen beim Landeswettbewerb in Innsbruck vertreten:

Klassische Rede – 8. Schulstufe (4. Klasse)
„Mobbing - Alle gegen einen“ Vanessa Strimitzer, BRG Telfs
Klassische Rede – PTS
„Modesünde Glücklichsein“ Julia Piller, PTS Telfs
Klassische Rede – Mittlere Schulen
„Mobbing“ Anna-Lena Rauth, HUM Pfaffenhofen
Klassische Rede – Höhere Schulen
„Gleichberechtigung durch Google?“ Florian Kluibenschedl, BRG/ BORG Telfs
Spontanrede
Stefan Nikolaise, ECO Telfs
Neues Sprachrohr
„Make America great again“ Elia Gantner, Michael Seiler, Salvin Mullur, BRG/ BORG Telfs
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