10.06.2016, 14:03 Uhr

Kunstlabor im Symposion Lindabrunn

LINDABRUNN. Als Kunstlabor fungierte das Symposion Lindabrunn für fünfzehn Studierende der Kunstuniversität Linz. Der Studiengang für experimentelle Gestaltung verbrachte eine Woche in Lindabrunn um sich mit dem Raum und seinen Bedingungen auseinander zu setzen. Die österreichischen Künstlerinnen Susanne Jirkuff und Miriam Bajtala betreuten die Workshops gemeinsam mit Leo Schatzl, dem Leiter der Intermediären Labors an der Kunstuniversität Linz. Die Studenten hatten die Möglichkeit, sich spielerisch mit dem vorgegebenen Natur- und Kunstraum auseinanderzusetzen. Am Symposionsgelände wurde gegraben, gemalt, gefilmt, geschminkt, fotografiert und gebastelt. Es entstanden unterschiedlichste Kunstobjekte wie Filme, Fotografien, Multimedia, Aquarell, Skulpturen, Land-Art und sogar eine Lichtkunstinstallation. Die Qualität des Kunstlabors Lindabrunn beruht vor allem auf der Offenheit für unvorhergesehene Ergebnisse, die sich im Verlauf der unterschiedlichen Arbeiten entwickelten. Die Werke werden im Sommer weiterbearbeitet und im Herbst in einer Ausstellung präsentiert.
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