29.03.2016, 13:35 Uhr

Studenten tüfteln am Verkehr

LEOBERSDORF. Den Verkehr in Leobersdorf nahmen über 30 Studierende des Instituts für Verkehrswesen der Universität für Bodenkultur (BOKU) in den vergangenen Monaten genauestens unter die Lupe. Im Rahmen eines Seminars erstellten sie ein Verkehrskonzept für die Marktgemeinde. Autos, Parkplätze, Fahrräder, Fußwege, Bushaltestellen - all das wurde detailliert erforscht und vor kurzem dem Gemeinderat präsentiert - zusammen mit Vorschlägen für künftige verkehrstechnische Lösungen. Generell sei der motorisierte Verkehr im Ortszentrum überproportional vertreten. Studentin Cordula Müller forschte mit: „Leobersdorf hat 20er, 30er, 40er und 50er Zonen. Das kann verwirrend für die Autofahrer sein.“ Sie kenne kaum eine Gemeinde in der Größenordnung von Leobersdorf, die so viel öffentliche Parkflächen anbiete. Bürgermeister Andreas Ramharter: „Ich bin froh, dass wir die Studie durchgeführt haben, denn die Studenten haben mit einem frischen Blick den Verkehr in Leobersdorf analysiert und wertvolle Inputs geliefert.“ In den nächsten Wochen wird sich der Verkehrsausschuss der Marktgemeinde intensiv mit den Uni-Vorschlägen auseinandersetzen. Erste Maßnahmen könnten noch heuer umgesetzt werden.

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Heinrich Moser aus Ottakring | 29.03.2016 | 13:55   Melden
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Daniela Hofer aus Wieden | 29.03.2016 | 14:44   Melden
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Alois Knopper aus Klagenfurt | 29.03.2016 | 14:57   Melden
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Peter Würti aus Pinzgau | 29.03.2016 | 18:41   Melden
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Heinrich Moser aus Ottakring | 29.03.2016 | 18:57   Melden
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