18.03.2016, 13:26 Uhr

Katholische Arbeiter laden am Karfreitag zum Gedenken an Todesstunde Jesu

Erwin Burghofer, Diözesansekretär der Katholischen ArbeitnehmerInnenbewegung, und Sepp Riegler, Vorsitzender der Katholischen Arbeiterbewegung der Diözese St. Pölten (Foto: Wolfgang Zarl)
TULLN (red). Traditionell erinnert die Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung (KAB) der Diözese St. Pölten mit ihren Karfreitagsplakaten wieder an den Tod und die Auferstehung Christi. Auf den Plakaten - von denen tausende an Betriebe und Pfarren verschickt wurden - wird eingeladen, zur Todesstunde Jesu am Freitag um 15 Uhr eine Gedenkminute einzuhalten.

Das bedeute aber auch konkrete Schritte zu setzen – gerade für Menschen am Rand der Gesellschaft. „Die KAB engagiert sich im Geiste der Katholischen Soziallehre für eine solidarische Sozial- und Wirtschaftsordnung, eine Verbesserung der sozialen Absicherung und für gute Arbeit für alle“, so KAB-Diözesansekretär Erwin Burghofer. Die weltweite Krise müsse Anlass sein zum Umdenken und Umkehren. Das Zweite Vatikanische Konzil biete dazu eine gute Gelegenheit. Schließlich laute eine zentrale Aussage der Pastoralkonstitution Gaudium et spes: „Der Mensch muss im Mittelpunkt des Wirtschaftens stehen!“

Weitere Infos und Unterstützungsmöglichkeit für das Engagement der KAB: www.ka-stpoelten.at
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