31.03.2016, 20:48 Uhr

FPÖ für leistbares und lebenswertes Wohnen in Tulln

Andreas Bors und Kerstin Stoiber fordern auf, die "Wohn.Chance.NÖ" zu nutzen. (Foto: FPÖ Tulln)

Tulln soll „Wohn.Chance.NÖ“ nutzen

TULLN (red). Für Menschen mit geringem Budget baut das Land NÖ mit der „Wohn.Chance.NÖ“ noch heuer günstige Wohnhäuser. Es werden noch Standorte vom Land NÖ bis Anfang April gesucht. Die Stadtgemeinde Tulln hat sich leider noch immer nicht gemeldet.

FPÖ-Stadtparteiobmann Andreas Bors fordert den Tullner Bürgermeister nun dringendst dazu auf, Tulln als Standort zu melden. „Die Tullner Stadtregierung gibt seit Jahren nur Lippenbekenntnisse für leistbares Wohnen ab, während die Wohnkosten tatsächlich immer weiter steigen. Die Leute wollen billig wohnen. Das muss der Maßstab für die Politik sein. Durch vernünftige Lösungen lässt sich leistbares Wohnen auch ermöglichen Die FPÖ steht zu ihrer sozialen Verantwortung“, fordert Bors.

FPÖ-Stadtparteiobmann-Stv. Kerstin Stoiber erinnert: „2014 wurde ein Grundsatzbeschluss für „Leistbares Wohnen“ in Tulln gefasst. Bürgermeister Eisenschenk gelingt es aber offensichtlich nicht seine Vorgaben umzusetzen. Die „Wohn.Chance.NÖ“ wäre eine gute Möglichkeit für junge Tullner Familien.“

„Besonders für junge Tullner Familien müssen bessere Rahmenbedingungen herrschen“, sind sich Kerstin Stoiber und Andreas Bors einig.
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