10.08.2016, 17:43 Uhr

"Freuen uns schon auf die Landesliga"

Ansfeldens Andreas König (l.) und sein Team wollen heuer ins obere Tabellendrittel.

In zwei Wochen rollt der Ball wieder. Dieses Mal stehen die Bezirks- und Landesliga im Fokus.

BEZIRK (rbe). Für die Kicker von Doppl-Hart kam der Aufstieg in die Landesliga überraschend, aber nicht unverdient. "Wer zehn Spiele am Stück gewinnt, der hat eine breite Brust. Dann kann man den Spielern nicht mehr erzählen, nicht absteigen zu wollen. Alles, was jetzt noch kommt, ist eine Draufgabe. Wir freuen uns schon enorm auf die Landesliga, vor allem, weil wir so tolle Spiele gegen St. Magdalena oder Admira haben", sagt der sportliche Leiter Werner Graf.
Im Team wurde nichts verändert. "Wir schenken den Aufsteigern das Vertrauen und gehen weiter den Eigenbauspielerweg. Wir sind guter Dinge, eine ordentliche Saison zu spielen. Oberste Prämisse ist für uns der Klassenerhalt", spricht Graf über Saisonziele und den sportlichen Weg. Von Testspielen hält der Funktionär nur wenig: "Man ist bereits vor Saisonende ein wenig überspielt. Mir beziehungsweise der sportlichen Leitung ist es wichtig, dass die Spieler hungrig sind und auf das erste Spiel brennen."

Traun will Steigerung
"Mit der letzten Saison waren wir zufrieden, insbesondere mit dem vierten Tabellenplatz. Aus sportlicher Sicht erwarten wir uns heuer einen weiteren Schritt nach vorne. Man darf nicht vergessen, dass wir eine sehr junge Mannschaft auf's Feld schicken und einen langfristigen Plan verfolgen", erklärt der sportliche Leiter Mario Mühlbauer. "Die Bezirksliga Ost wird heuer noch ausgeglichener als letztes Jahr. Aufstiege kann man ohnehin nicht planen, diese passieren", meint der Ex-LASK-Kicker.

Ansfelden im Pech
Bei Ansfelden verletzte sich im Testspiel gegen Bad Leonfelden (1:4) der Innenverteidiger und Kapitän Mario Marchgraber – Diagnose Bänderriss im Knöchel. "Es darf keinen verwundern, wenn wir ob der starken Auslosung nach drei oder vier Runden nicht so viele Punkte am Konto haben. Auf die Saison gesehen wollen wir ins obere Drittel vorstoßen, haben den Kader in die Breite verstärkt", sagt der sportliche Leiter Gerhard Petermandl, der weiter ausführt: "Wir haben geprüfte Trainer, die einen hervorragenden Job machen. Die Union Ansfelden entwickelte sich zu einer echten Familie."
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