26.04.2016, 14:37 Uhr

Mit Dragan Kunic kommt Fürnitz endlich in Schuss

Dragan Kunic brachte als Trainer die notwendige Ruhe zum ASKÖ Fürnitz. (Foto: Tiefling/KK)

Der x-te Trainerwechsel in Fürnitz könnte endlich der richtige gewesen sein. Am Samstag kommt es nun gegen Wernberg zum Kunic-Duell der Generation: Vater gegen Sohn.

FÜRNITZ. Viele Fürnitzer Fans haben bereits aufgehört, die Anzahl der Trainerwechsel in ihrem Verein mitzuzählen. "Stimmt, aber mit Dragan Kunic haben wir jetzt einen Mann gefunden, der zu uns passt und für ein hervorragendes Klima in der Mannschaft sorgt. Daher haben wir in der Winterpause den Kader nach seinen Wünschen umgestellt", freut sich Jürgen Tarmann (sportlicher Leiter) über die erfolgreiche Veränderung.

Gute Neuzugänge

Den Beweis dafür liefert die Mannschaft mit ihren Neuzugängen Nemanja Lukic, Osman Osmancevic, Jeffrey Traussnig, Andrea D Arelli (alle VSV), Michael Lessiak (Landskron II), Admir Dzombic (Radenthein), Michael Linder (Weißenstein), Dejan Gavric (Nötsch), Andreas Kravanja (Tolmezzo/Ita) mit der Frühjahrsbilanz. Vier Siege, ein Remis, 13:4 Tore.

Vater gegen Sohn

Am kommenden Samstag (17 Uhr) soll die weiße Frühjahrsweste im Heimspiel gegen Wernberg erfolgreich verteidigt werden. "Da wird es für meinen Sohn Dino im Gästedress leider keine Schonung geben", sieht sich Papa Kunic im Vater-Sohn-Duell auf der Siegerseite.
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