04.07.2016, 17:29 Uhr

Flüchtlingsleid:Parkplatznot

So mancher Österreichische Mindestpensionist bedauert schon, dasss er nicht als Flüchtling aus fernen Gebieten, in unser Land gekommen ist. Der Grund ist plausibel: Ein einheimischer Mindest-Rentner erhält 832 Euro im Monat, wovon noch 36 Euro für die Krankenversicherung abgezogen werden = 796 Euro. Ein anerkannter Flüchtling bekommt 838 Euro. Für große Familien gibt es 1256 Euro für die Eltern. Für jede weitere erwachsene und unterhaltsberechtigte Person 414 Euro, plus Familienbeihilfe von ca. 150 Euro pro Kind. Dies obwohl die Leute möglicherweise nie gearbeitet haben (Frauen), oft noch sehr jung sind und nie, wie unsere Landsleute über Jahrzehnte Pensionsbeiträge eingezahlt haben.

Dazu nehmen die bestinformierten Herrschaften (Verfahrenshilfe, Patientenanwalt, Verwaltungsgerichtshof, ÖAMTC, usw) von sozialen Einrichtungen einiges an Geldern mit. (Caritas, Wohnbeihilfe, Heizkostenzuschuss, Ärzte, Dolmetscher, etc)

Kein Wunder, dass ihre Einkaufswägen voll sind, während die Österreicher im Sozialmarkt billige Grundnahrungsmittel suchen.

Ein Problem haben viele Flüchtlinge allerdings: Das Parkplatz-Angebot vor ihren Unterkünften ist für ihre vielen, großen Mittelklasse-Autos zu gering.
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Alfred Kafka aus Penzing | 05.07.2016 | 19:53   Melden
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Sebastian Glabutschnig aus Klagenfurt Land | 06.07.2016 | 11:48   Melden
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Zoltán Odri aus Josefstadt | 26.07.2016 | 17:22   Melden
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