13.04.2016, 19:07 Uhr

Leserbrief!

Die Situationen häufen sich, in denen kranke, österreichische Bürger, in den Arztpraxen, Krankenhäusern und Ambulatorien Schlange stehen, weil Flüchtlinge, die noch nie einen Cent bei einer Krankenkasse eingezahlt haben, jene blockieren. Österreicher, die sich jahrzentelang versichern mussten (Mindestpensionisten zahlen auch im hohen Alter noch 37 Euro pro Monat) müssen warten, bis das Personal verstanden hat, was die Ausländer wollen, die teilweise keiner europäischen Sprache mächtig sind. Auf Beschwerden heißt es: "Da gibt es keine Diskussion, wir müssen den Leuten helfen."

Aber die Hilfsbereitschaft ist vorgetäuscht. Man hilft nicht selbstlos, sondern verdient an den Flüchtlingen eine Menge zusätzlichen Geldes, das über den Bund und das Land von den diskriminierten Österreichern bezahlt wird.
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