08.08.2016, 16:00 Uhr

Großes Farantfest in Globasnitz

Wann? 15.08.2016 09:30 Uhr

Wo? Globasnitz, 9142 Globasnitz AT
Bäuerliches Handwerk präsentieren die Farantbauern am Montag, dem 15. August, beim traditionellen Farantfest (Foto: David)
Globasnitz: Globasnitz |

Bäuerliche Produkte und bäuerliches Handwerk hat das Farant-Straßenfest zu bieten.

GLOBASNITZ. Bäuerliches Handwerk, Alpe-Adria-Genuss, Vergnügungspark und Kärntens größten Bauernmarkt – das alles hat das 19. Farant-Straßenfest am Montag, dem 15. August, in Globasnitz zu bieten. Dieses Fest richtet die Gemeinde Globasnitz mit Unterstützung der Farant- und Salamibauern aus.

Bäuerliche Produkte

„Das Hauptaugenmerk liegt darauf, die Region mit ihren bäuerlichen Produkten zu präsentieren“, betont Bürgermeister Bernard Sadovnik. Die Bauern und die Direktvermarktung in den Mittelpunkt zu rücken sei schon alleine deshalb so wichtig, weil die Zahl der Landwirte immer mehr sinkt. „Das bekommen wir leider auch am Farantfest zu spüren“, schildert Sadovnik.

Programm im Überblick

Das Fest selbst hat heuer erneut ein abwechslungsreiches Programm zu bieten. Um 9.30 Uhr findet der Wallfahrtsgottesdienst statt, ehe um 10.30 Uhr die feierliche Eröffnung mit dem Festumzug beginnt. Im Anschluss erfolgt beim Frühschoppen mit der Jauntaler Trachtenkapelle Loibach der Bieranstich. Die weiteren Programmpunkte: Acrylbildausstellung im Rüsthaus ab 12.30 Uhr, Trachtenmodenschau beim Lagerhaus um 14.30 Uhr, Prämierung „Trachtenstar 2016“ um 15.30 Uhr und Verlosung der Parktickets um 16.30 Uhr.
Der Höhepunkt des Farant-Straßenfestes ist traditionell die Verleihung der Salamikrone an den neuen Salamikönig um 17 Uhr. Die Überreichung nimmt Romana Glaboniat vor, die vor zwei Wochen von den Besuchern des Salamifestes in Eberndorf zur neuen WOCHE-Salamiprinzessin gewählt wurde.
Einer jener Direktvermarkter aus der Region, die beim Farant-Straßenfest im Mittelpunkt stehen, ist Didi Klančnik vom Arlitscherhof in Bad Eisenkappel. Er hat seinen Stand beim Bauernmarkt am ehemaligen Postgelände. „Wir backen direkt an Ort und Stelle unsere frischen Bauernkrapfen“, kündigt Klančnik an. Dazu darf ein Häferlkaffee nicht fehlen. Zu essen serviert er zum Beispiel Wiener Schnitzerl und hausgemachte Kärntner Nudel.
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