29.07.2016, 07:46 Uhr

Wahl zur WOCHE-Salamiprinzessin 2016: Stefanie bringt Farbe ins Spiel!

Last-Minute-Kandidatin bei der Wahl zur WOCHE-Salamiprinzessin 2016: Stefanie Karner (16) aus St. Marxen bei Kühnsdorf

Stefanie Karner (16) aus St. Marxen bei Kühnsdorf ist die vierte Kandidatin bei der Wahl zur WOCHE-Salamiprinzessin am Sonntag im Rahmen des Salamifestes in Eberndorf.

Die Haare in knalligem Magenta gefärbt, Piercings und ein Nasenring zieren ihr Gesicht, in dem ihr Lächeln noch ein wenig schüchtern wirkt. „Ich werde beim Salamifest am Sonntag im Stift Eberndorf sicher auffallen“, lacht Stefanie Karner. Als vierte Kandidatin bringt die 16-Jährige aus St. Marxen bei Kühnsdorf in der Tat Farbe ins Spiel, wenn sie sich der Wahl zur WOCHE-Salamiprinzessin stellt.

Ihr schmeckt Salami

Zu dieser Wahl meldete sie sich kurzfristig an. „Ich möchte wissen, ob es mir gelingt die Leute von mir zu überzeugen“, bringt Karner ihre Motivation auf den Punkt. Die Voraussetzungen, um als Salamiprinzessin die Salamiregion würdig zu repräsentieren, erfüllt sie auf jeden Fall. „Ich esse gerne Salami“, betont Karner, „und nachdem Manny eine Landwirtschaft zu Hause hat, ist mir die Produktion landwirtschaftlicher Produkte nicht ganz fremd.“

Medizin-Studium im Auge

„Manny“ ist Manfred, ihr persönlicher „Prinz“, den die vielleicht angehende Salamiprinzessin als ihren Freund bereits an ihrer Seite hat. Karner besucht das Alpen-Adria-Gymasium in Völkermarkt, in dem sie nach den Sommerferien in die sechste Klasse aufsteigt. Sie hat ein ehrgeiziges Ziel vor Augen: „Ich möchte nach der Matura Medizin studieren!“ Ehe der Schulalltag sie wieder hat, jobt sie als Ferialkraft beim Seewirt am Klopeiner See im Service. „Bis Sonntag werde ich unsere Gäste dazu animieren das Salamifest zu besuchen und mich zu wählen“, gibt sich Karner ehrgeizig.

Prinzessin in Lederhosen?

Dem Salamifest am Sonntag fiebert sie natürlich aufgeregt entgegen. Das Dirndkleid jedenfalls hängt bereit. Die neue WOCHE-Salamiprinzessin 2016 wird – wie jedes Jahr – mit einem nagelneuen Dirndlkleid vom Modehaus Opetnik in Kühnsdorf ausgestattet. „Ich möchte mir schon seit Langem eine Lederhose zulegen“, verrät Karner, „vielleicht kann ich das Dirndlkleid von Opetnik in eine Lederhose umtauschen, wenn ich tatsächlich WOCHE-Salamiprinzessin werden sollte.“ Auch damit würde sie zur Abwechslung wohl mehr Farbe ins Spiel bringen …
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