08.03.2016, 17:00 Uhr

Umfrage: Was soll sich in der neuen KFV-Periode ändern?

Hans Enzi (Foto: David)
Daniel Wriessnig, Obmann SVG Bleiburg: Das Wichtigste ist, dass der nächste Präsident die Vereine auch besucht. Mit Funktionären sollen Themen wie die Registrierkassenpflicht besprochen werden. Es kann nicht sein, dass wir als Verein wegen jeder Kleinigkeit Strafen zahlen, aber nie etwas vom Verband zurückbekommen.

Hans Enzi, Sektionsleiter VST Völkermarkt: Wünschenswert wären eine Offenlegung der Finanzen, eine bessere Trainerausbildung und eine kostenlose Ausbildung der Nachwuchstrainer. Mein größter Wunsch wäre eine Änderung der Subventionszuteilungen. Ich würde das Geld lieber für Nachwuchstrainer verwenden.

Gerhard Esterl, Obmann SK Kühnsdorf: Die Spieltermine für Nachwuchs und Jugend gehören geändert. Nicht mehr in den Ferien spielen, lieber Doppelrunden zu Schulbeginn. Die U8- bis U11-Trainer gehören gefördert, jetzt hängt alles am Verein. Das Herumhacken auf den Anforderungsprofilen der Vereine soll ein Ende haben.

Vladimir Blažej, Obmann Askö Sittersdorf: Die Schiedsrichter sollen bei Trainer-Seminaren dabei sein, um den persönlichen Kontakt zwischen ihnen, den Trainern und den Obmännern zu verstärken. Durch den eingebrachten Wahlvorschlag vom WAC denke ich, dass sich einiges zum Positiven verändern wird.

Dietmar Karlbauer, Obmann SV Ruden: Keine Bestrafung von Vereinen, die die vom Verband geforderte Anzahl von Nachwuchsmannschaften nicht bereitstellen können, sondern aktive Mithilfe um die Nachwuchsarbeit auch bei den kleinen Vereinen zu fördern. Verbesserung der Servicequalität für Vereine und mehr Transparenz.
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