17.09.2016, 16:31 Uhr

Die Arena platzte aus allen Nähten

Elisabeth Gürtler und Erwin Klissenbauer hießen viele illustre Gäste willkommen.

Großartiger Besuch bei der Herbstparade des Lipizzanergestüts Piber.

Ganz sicher waren sich die Gestütsverantwortlichen rund um Elisabeth Gürtler und Erwin Klissenbauer nicht gewesen, ob das Publikum innerhalb von sieben Tagen zwei Mal nach Piber pilgern würde. Schon beim ersten Abschlussfest im Rahmen des Almabtriebs kamen viele Gäste, am Samstag platzte dann die Arena aus allen Nähten. "So viele Gäste hatten wir noch nie", freute sich Klissenbauer angesichts der randvollen Tribüne. Und sie kamen nicht nur aus allen Teilen Österreichs - vor allem Ober- und Niederösterreicher wurden gesichtet -, sondern auch aus Deutschland, Slowenien und sogar aus Israel.

Moderatoren-Duo

Nach den Klängen des Musikvereins Gestüt Piber unterhielt das versierte Moderatoren-Duo, Gestütsleiter Max Dobretsberger und Evelyne Oswald vom Kultur & Stadtmarketing Voitsberg, die vielen Gäste. Darunter waren auch NAbg. Sepp Riemer, die Bgm. Helmut Linhart und Ernst Meixner und viele Vertreter aus Gesellschaft und Wirtschaft.
Den Auftakt machte die "alte Garde" mit Neapolitano Nima, dem 38-jährigen Rekord-Hengst, dann verzauberten die Fohlen, die Stuten und die jungen Wilden die Herzen von Jung und Alt. Reit-Quadrillen, Wägen und die edlen Hengste der Spanischen Hofreitschule sorgten für Begeisterung. Heuer kamen 42 Fohlen - je 21 Hengste und Stuten auf die Welt. Die Lipizzaner gehen heuer noch auf drei Tourneen. Zuerst in London und Birmingham, dann erstmals in Budapest und zum 200-Jahre-Jubiläum in Salzburg. "Wir verkaufen jährlich zwischen 20 und 25 Lipizzaner, die meisten in Österreich und Deutschland. Aber sie kommen sogar nach Australien und Chile", erzählte GF Klissenbauer stolz.
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