27.05.2016, 10:34 Uhr

Caritas-Direktor: "Spenden der Haussammlung werden nicht für Asylwerber eingesetzt"

Bei der Vorbereitung der Caritas Haussammlung 2016 in Waidhofen mit Caritasdirektor (v. l.): Hermine Hammer, Gertrude Bauer, Josef Steiniger, Helga Schäfer, Caritasdirektor Friedrich Schuhböck, Maria Rauscher, Willibald Holzweber, Erna Riemer, PfarrCaritas Dekanatsreferent Heinz Meyer, Elisabeth Sallinger, Ingrid Dangl, Silvia Widhalm, Anna Ritter, Sandra Hagenauer, Helga Schäfer, Christine Schrammel, Josef Resch und Diakon Herbert Böhm. (Foto: Caritas/Karl Lahmer)
WAIDHOFEN. Caritasdirektor Friedrich Schuhböck beantwortete in Waidhofen an der Thaya Fragen zur bevorstehenden Caritas Haushaussammlung. Menschen in Not in Niederösterreich werden mit der Haussammlung unterstützt. Mehr als 6000 Sammler sind in den kommenden zwei Monaten in der Diözese St. Pölten unterwegs.

„Die Haussammlungsgelder werden nicht für Asylwerber und die Flüchtlingshilfe eingesetzt“, betonte Direktor Schuhböck. Dafür gibt es eigene Spendenaktionen. Haussammlerinnen und Haussammler aus den Pfarren Waidhofen, Vitis, Dobersberg und Langschwarza nahmen an der Diskussionsrunde mit Caritasdirektor Schuhböck teil.
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