29.04.2016, 14:30 Uhr

HAK Waidhofen ist Vizestaatsmeister der Geschäftsideen

Perrine Ritzinger, Jonas Reitbauer, Mustafa Olgung, Ines Schneckenleitner (Foto: HAK Waidhofen)
WAIDHOFEN. „Stapiler“, eine Möbel-App, mit der man sich Gestaltungsvorschläge für einen Raum oder einen abgegrenzten Bereich erstellen lassen kann: So lautet die Geschäftsidee, welche die Schüler der 3BK im Rahmen ihres BPQM-Unterrichts ausarbeiteten. Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, kostengünstig und ohne großen Aufwand sind die wesentlichen Vorteile dieser neuartigen Applikation. Prompt wurde diese Idee beim Businessplanwettbewerb „Next Generation Vol. 10“ der Bank Austria eingereicht.

„Stapiler-App“ unter den besten drei Ideen Niederösterreichs

Im Rahmen des „Fest der Ideen“, wurden die Schüler ausgezeichnet. Mustafa Olgun, Jonas Reitbauer, Perrine Ritzinger und Ines Schneckenleithner traten gemeinsam mit Jürgen Hörndler, Manfred Schörghuber und Schulleiter Franz Hofleitner die Reise nach Wien an. Die cleversten Geschäftsideen von Jugendlichen aus Niederösterreich und Wien standen dabei im Zentrum. Im Oktagon der Bank Austria wurden die „Stapilers“ unter dem Applaus von Landesschulinspektorin Brigitte Schuckert und Ministerialrätin Katharina Kiss geehrt.
Aber die Reise war noch nicht zu Ende, da mit dem Einzug ins Landesfinale auch die Einreichung zum Bundesfinale in Innsbruck möglich war. Und tatsächlich konnte die Bundesjury von der Qualität der App überzeugt werden und somit wurden die Schüler als eine von fünf Geschäftsideen in die Bundeshauptstadt Tirols eingeladen. Von 21. bis 22. April fuhren die „Stapilers“ nach Innsbruck. Die Vorgabe lautete dabei: Maximale Präsentationsdauer von 3 Minuten, keine technische Hilfsmittel und kreative Präsentation – ein sogenannter „Elevator Pitch“. Das dafür eigens kreierte Rollenspiel überzeugte schließlich nicht nur die Jury sondern das gesamte Publikum. Gemeinsam mit der Bewertung der schriftlich eingereichten Geschäftsidee konnte schließlich der hervorragende 2. Platz belegt werden.
Nicht nur das Preisgeld in Höhe von 750 Euro belohnte die Schüler für den Aufwand, auch die in Wien und Innsbruck gewonnenen Erfahrungen und Eindrücke bleiben in Erinnerung.
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