19.03.2016, 22:06 Uhr

Von 2015 bis in die Zukunft

Dipl. Bernd Poinsit, Geschäftsführer des Waldverbandes, Obmann Paul Lang, Dipl. Josef Krogger, Geschäftsführer des Vereins Waldverband Weiz, und Gabriele Vorraber, Geschäftsführerin des Waldverbandes Steiermark GmbH, Regionalstelle Weiz, freuen sich über die positiven Bilanzen.
Positive Bilanzen
Anlässlich der Jahreshauptversammlung lud vergangenen Donnerstag der Waldverband Steiermark in das Gasthaus/Hotel Ederer. Gemeinsam mit den zahlreich erschienenen Gästen, darunter Wald- und Sägewerkbesitzer, Vertreter des Maschinenrings und der Langjugend, wie auch des Waldverbandes Mürztal, weiters Waldhelfer, Mitglieder und Freunde des Verbandes, besprach man die wichtigsten Punkte des Jahres 2015 – und auch die Zukunft der Wälder.
Paul Lang als Obmann dankte im Vorhinein schon für das beispielhafte Zusammenhalten des Waldverband-Teams. „Meine Aufgabe als Obmann ist es unter anderem, Netzwerke zu stärken. Die im Wald, die unseres Beisammenseins. Und umso mehr freue ich mich, wenn das tadellos funktioniert.“

Lehrreiche Ausflüge, steigende Mitgliederzahl
Dipl. Josef Krogger, Geschäftsführer des Waldverbandvereins Weiz, besprach die Punkte des letzten Jahres: Lehrreich und interessant sei die Lehrfahrt Austroform gewesen, in welcher die Mitglieder beispielsweise die Lenzing AG besucht hatten, einen dreitätigen Motorsägenkurs belegten und dem Pelletswerk Bauer einen Besuch abstatteten.
Darüber hinaus steige seit 2009 die Mitgliederzahl kontinuierlich.
Dipl. Bernd Poinsit, Geschäftsführer des Verbandes, zählte wichtige Faktoren zum Mengenfluss auf, wie etwa Industriepreise, Witterungseinflüsse und Plagen wie der Borkenkäfer.
Besonders freue ihn die positive Dynamik im Markt.
Manfred Macher, Kassier, betonte zudem die erfreulichen Einnahmen des letzten Jahres.

Digitale Welt im Wald
Zum Höhepunkt des Abends erkoren wurde das Thema Zukunft; dabei einen wichtigen Part spiele die Elektronik im Wald. „Sie gewährt uns die Möglichkeit, vorzudenken. Wir müssen am Puls der Zeit bleiben, könnten uns beispielsweise mit gewissen Electrohacks gegen Diebstahl absichern. Vor 150 Jahren war die Eisenbahn angsteinflößend, neu und ungewohnt. So wird es uns wohl in vielen Jahren mit der Elektronik gehen. Wir werden sie dann auch kaum mehr wahrnehmen“, informierte Dr. Gerhard Pelzmann aus der Forstabteilung.
Mit einer spannenden Präsentation wurde man so über Neuigkeiten und Eckdaten zur Jahreshauptversammlung auf dem neuesten Stand gehalten.
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