08.03.2016, 15:00 Uhr

Wirtschaftsminister zu Gast beim Welser Wirtschaftsgipfel

Harald Plöckinger (KTM), Helmut Platzer (Bayrischer Hof), Peter Lehner (Stadtrat Wels), Manfred Spiesberger (WKOÖ), Reinhold Mitterlehner (Vizekanzler), Josef Schachner (WKOÖ), Thomas Humer (Rechtsanwalt), Josef Resch (Resch&Frisch), Franz Edlbauer (Prillinger), Günter Rübig (Rübig Gruppe), Thomas Brindl (Wirtschaftsbund) (Foto: WB Wels)

Wirtschaftsbund Wels im Gespräch mit Vizekanzler Reinhold Mitterlehner.

WELS. Auf Einladung von Unternehmer und Wirtschaftsbund-Obmann Josef Resch diskutierte eine hochrangige Delegation kürzlich mit Vizekanzler und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner über wichtige Zukunfts- und Wirtschaftsprojekte. Im Zentrum der Gespräche stand einmal mehr die angeschlagene Stimmung der Wirtschaft. „Die Unternehmen haben kein Vertrauen mehr in die Politik“, so Josef Resch, der sich klarere Signale für eine Aufhellung am Konjunkturhimmel in Form von Bürokratieabbau wünscht. Der Wirtschaftsminister war über das Gespräch dankbar. Vom kollektiven Schlechtreden halte er jedoch nichts. „Von meiner Seite verspreche ich eine praxisnähere Gesetzgebung. In Zukunft sollen bestehende Normen laufend auf deren Notwendigkeit überprüft werden“, so Mitterlehner.
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