11.06.2016, 13:31 Uhr

Festakt für ein "Kapellen-Juwel" in St. Sigmund

Freude bei Pfarrer Sigmund, Alfred Schmid, Elke Budweiser, LR Johannes Tratter, Bgm. Toni Schiffmann und LT-Präs. Herwig van Staa (v.l.n.r.)

Strömender Regen tat der festlichen Stimmung keinen Abbruch – das Kleinod erstrahlt in neuem Glanz!

Man wußte zwar nicht genau, warum der Himmel ausgerechnet bei der festlichen Weihe einer renovierten Kapelle seine Schleusen derart öffnet, aber letztlich konnte der strömende Regen am Samstagvormittag nichts an der festlichen Stimmung ändern. Die kleine Kapelle Maria Schnee bei der "Oase Forellenhof" in Haggen/St. Sigmund erstrahlt im wahrsten Sinn des Wortes wieder in neuenm Glanz. Das Kleinod hier mit Worten zu beschreiben, ist leider nicht möglich – man muss sich vom gelungenen Werk und vor allem von der Schönheit des Innenraums selbst überzeugen.

Prominenz bei der Weihe

Dieser Meinung waren auch die prominenten Ehrengäste. Landtags-Präs. Herwig van Staa und Landesrat Johannes Tratter gelten als große Förderer des Renovierungsprojektes und brachten ihre Freude zum Ausdruck. Auch Bgm. Anton Schiffmann und Pfarrer Sigmund Hepperger, der die Weihe vornahm, zeigten sich begeistert von der gelungenen Renovierung, die ein wahres Kleinod vor dem endgültigen Verfall gerettet hat.


Großer Einsatz der Besitzer

Sie alle brachten aber bei aller geleisteten Hilfestellung das große Engagement der Besitzer zum Ausdruck. Forellenhof-Chef Alfred Schmid stellte dabei die Leistung seiner Partnerin Elke Budweiser in den Vordergrund: "Ich bin der kühle Rechner, der festgestellt hat, dass sich eine Renovierung aus finanziellen Gründen niemals ausgehen würde. Elke hat mich eines Besseren belehrt. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass es sich mit großer Unterstützung, vor allem der zuständigen Stellen des Landes Tirol, doch ausgegangen ist."


"Durchgehend geöffnet"

Der Besitzer stellte auch eines klar: "Das ist eine Kapelle für die ganze Bevölkerung und wir laden alle herzlich ein, sie zu besichtigen oder hier zu verweilen. Wenn einmal zugesperrt sein sollte, kann man den Schlüssel jederzeit bei uns holen!"
Wie schon eingangs erwähnt: Man muss das fertige Werk nämlich gesehen haben, um sich ein Bild zu machen!
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