08.05.2016, 20:19 Uhr

Falsche Behauptungen und klare Fakten

Konter des Mutterer Bürgermeisters Hansjörg Peer nach Vorwürfen der Oppositionslisten!

Der Mutterer Bürgermeister Hansjörg Peer will die Vorwürfe der Oppositionslisten (Bericht siehe HIER) nicht im Raum stehen lassen.
"Die Prüfung des Jahresabschlusses erfolgte am Nachmittag des 22. März 2016. Noch am Abend dieses Tages ist die Kundmachung erfolgt, die somit vom Dienstag, 22. März, 17 Uhr, bis Dienstag, 5. April, 18.30 Uhr, ausgehängt war. Das sind nach meiner Rechnung volle 14 Tage," so der Bürgermeister. Die Unterlagen wären auch am 22. März unmittelbar nach der Sitzung des Überprüfungsausschusses kuvertiert und aufgrund des bereits geschlossenen Postamtes am 23. März zur Post getragen worden, so Peer weiter. "Auf Wunsch wurde den Fraktionsvorsitzenden der Jahresabschluss sogar am 29. März 2016 digital zugestellt, was eine besondere Dienstleistung der Gemeinde darstellt."

Angebot ohne Nachfrage

"Kein einziger der sechs Mandatare der Opposition hat sich die Mühe gemacht, ins Gemeindeamt zu kommen und Fragen zu stellen", so Peer weiter. "Dieses Angebot wurde meinerseits nicht nur einmal kundgetan. Bedenklich ist für mich weiters die Aussage des Steuerberaters und Präsidenten der Tiroler Wirtschaftstreuhänder, Klaus Hilber, wonach die Prüfung einer Einnahmen-Ausgabenrechnung der Gemeinde Mutters für ihn in 13 Tagen nicht möglich sei."

Keine Beanstandunge

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Die Unterlagen waren laut Bgm. Peer absolut vollständig. "Die BH Innsbruck hat uns im Schreiben vom 25. April 2016 mitgeteilt, dass der Rechnungsabschluss stichprobenartig überprüft, keine einzige Beanstandung vorgenommen und somit die Unterlagen für in Ordnung befunden. Das sagt wohl alles über die Richtigkeit aus!"

Rüge für Opposition

Für die Vorgangsweise der drei Oppositionslisten findet Peer deutliche Worte: "Es stand bereits vor der Wahl fest, dass die beiden VP-nahen Listen von Klaus Hilber und Maria Steixner die Arbeit der Gemeindeführung madig machen werden. Steixner muss allerdings aufgrund fehlender Eigeninitiative auf die Dampflok Hilber aufspringen."
Falsche Behauptungen wären eine Sache, klare Fakten die andere, argumentiert Hansjörg Peer: "Die 'WIR Mutterer'-Mandatare sind stolz auf den Jahresüberschuss 2015, der 332.000 Euro im ordentlichen Haushalt der Gemeinde ausweist. Außerdem gibt es Gewinne in der Höhe von 419.000 Euro in der Gemeindegutsagrargemeinschaft Mutters sowie 27.500 Euro in der GAG Kreith. Daran kann auch die Opposition mit ihren Anschwärzungen nichts ändern."
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