„Das ist Vertreibungspolitik“
Bezirksvorsteherin Stenzel will die Wirte im Bezirk härter rannehmen
Alkoholverbot in der City: Was soll das bringen?
URSULA STENZEL: „Schwedenplatz und Morzinplatz sind Hotspots: Hier wird Alkohol im öffentlichen Raum getrunken. Jugendliche sind dadurch gefährdet. Ein Verbot wäre im Sinne des Jugendschutzes. Man darf den öffentlichen Raum nicht so missbrauchen.“
Private Sicherheitsfirmen im Fortgehviertel: ein Konzept auch für das Bermuda-Dreieck?
„Das ist eine Option, die denkbar ist. Hier sollte das Verursacherprinzip gelten. Jene Wirte, die die Nachtszene hier angesiedelt haben, sollten auch für die Kosten aufkommen. Die Duldung der Partyzone in der City ist eine Vertreibungspolitik, gegen die ich mich zur Wehr setze.“
Die Busse im Bezirk haben die Gemüter erhitzt. Wie geht es nun weiter?
„Das ist mir ein Hauptanliegen: Die Fußgängerzonen-Erweiterung in der Bognergasse wird es geben. Die Buslinien muss man anpassen. Eine Umfahrung über die Renngasse wäre möglich. Derzeit weigern sich aber die Wiener Linien, dies umzusetzen.“
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Ein Sicherheitsdienst im Bermudadreieck währe sicher zielführend.
Ich war selbst dabei als es so etwas schon mal gab vor Jahren, doch die Polizei hat wohl auf Anweisung der Stadt Wien diesen wieder unterbunden!?
Dies wird vermutlich wieder passieren, da der Bürgermeister der Meinung ist, dass ganz alleine der ohnehin überlasteten Polizei alle Sicherheitsaufgaben zukommen und niemand anderer deren Arbeit tun dürfe!?
Doch dass die Polizei nicht immer vor Ort ist und auch nichts ein kann, obwohl man sich bemüht doch vor Ort zu sein sieht der Bürgermeister nicht!?
So wie er gegen eine längst überfällige Stadtwache ist, ist er auch gegen jede private Initiative, die für Sicherheit sorgt in Problembereichen. Da gibt es lieber viele zahnlose Beobachter, die in Gemeindebauten oder auf den Straßen beobachten sollen, aber tun dürfe man nichts. So eine Institutionen kosten nur viel Geld und bringen nichts!
Privatinitiativen wie der SGB Ordnungsdienst sorgen im Rahmen der Bürgerpflicht und der gesetzlichen Vorgaben nicht selten auch im Bermudadreieck und dessen Umgebung für Ruhe und Ordnung!
Ich bin sicher, nach dem bekannt werden dieser Initiative wird wohl die Stadt sich dagegen wehren, denn man pfuscht ja der Irrgeleiteten Stadtpolitik ins Handwerk. Aber darauf wird's wohl der SGB ankommen lassen, denn der Einsatz an Problempunkten wie das Bermudadreieck, den Praterstern, die Großfeldsiedlung oder auch anderen Brennpunkten wie Veranstaltungen und Kundgebungen werden positiv von Anrainern und auch Passanten angenommen!
Auch politische Stadtparteien haben immer wieder auf die Notwenigkeit einer Stadtwache hingewiesen und auf die Abschaffung der Kapperlwirtschaft gedrängt, doch dank dem roten Bürgermeister geht die fröhliche Steuergeldverschwendung weiter.
Solange werden wohl Privatinitiativen helfend eingreifen und die Arbeit der Stadt Wien machen!
Das Verursacherprinzip wie es Frau Stenzel beim Interview, bei dem ich selbst anwesend war
Ansprach ist schon ein kleiner Vorstoß in Richtung Sicherheit für Anrainer, Lokale und auch Besucher des Bermudadreiecks. Ich bin sicher, dass die Lokale die Kosten zumindest zu mehr als 2/3 übernehmen würden, wie damals auch. Der Rest kann der Bezirk oder noch besser die Stadt übernehmen.
Eine gute Einrichtung war auch die Privatinitiative der „Cityangels“, die als Citystreife präventiv in der City unterwegs waren und so nachweislich viele Dienstähle, Gewaltsame Übergriffe und vor allem Taschendiebstähle verhinderten.
Da kann sich die Stadt ein Beispiel nehmen und endlich entsprechend handeln!!
E. Weber
www.oesterreichmagazin.at