Wohnstraßenchaos im Löwenviertel
Wie mir schon einige Anrainer erzählten, macht die Polizei wieder mal Jagd auf Wohnstraßendurchfahrer, meistens Samstag früh.
Fakt ist, dass diese Wohnstraßen von den Menschen nicht akzeptiert werden, und vor allem AnrainerInnen zum Handkuss vulgo Organmandat kommen.
Alle sind gleich, nur manche sind gleicher!
Wir alle wohnen im selben Grätzel, einige dürfen sich über die "Verkehrsberuhigung" vor ihrem Balkon freuen, für viele bedeutet das aber zusätzlichen Umwegverkehr.
Jeder fragt sich, wann die Bezirksobrigkeit endlich die überfällige AnrainerInnenbefragung zu diesem Thema zulässt?
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Und ewig grüßt die Hauslabgasse... Die einen Anrainer beklagen zuviel Verkehr, andere aber ärgern sich über die Umwege.
Tatsache ist, dass sich der Verkehr nicht in Luft auflöst oder in unbewohntes Gebiet geleitet wird. Dank der 80 m Wohnstraße muss man, um legal vom Eck Anzengrubergasse/Hauslabgasse in die Kliebergasse (nur dort kann man in den äußeren Gürtel abbiegen) zu gelangen, einen Weg von 470 Metern zurücklegen....
Ich habe unlängst mit einem Nahversorger im betroffenen Gebiet gesprochen. Er erzählte mir, dass immer mehr Kunden wegen der "verzwickten" Erreichbarkeit seines Geschäfts ausbleiben, 2 davon wurden sogar gestraft.
Wenn diese Entwicklung so weitergeht, setzte er resignierend fort, muss er sein Geschäft zusperren.
Bezirksvorsteher und Magistrat meinen hingegen, dass alles in Ordnung sei, und der status quo beibehalten...
Am 15. April feierte die Pfarre St. Thekla das 25-jährige "Amtsjubiläum" ihres Pfarrers, P. Pius.
Vielen Dank und ad multos annos!
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